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Alphabet und Facebook fordern Zoom Video Communications heraus

Die beiden Giganten wollen ihre eigene Konferenzlösungen besser hervorheben.

Alphabet und Facebook fordern Zoom Video Communications heraus

Die COVID-19-Pandemie hat sich für viele Unternehmen weltweit als großer Rückschlag erwiesen. Das Schlimmste ist die große Zahl von Menschenleben, die beim Ausbruch des tödlichen Virus, der in China seinen Anfang nahm, ums Leben kamen. Die Regierung hat verschiedene Maßnahmen ausprobiert, um die Ausbreitung des tödlichen Virus zu bekämpfen. Eine davon war die Einführung von Sperrmaßnahmen, die sich zu einem recht kostspieligen Unterfangen entwickelt hat. Die Dinge mögen für die meisten Unternehmen hässlich aussehen, aber Zoom Video Communications Inc (NASDAQ:ZM) scheint seine besseren Zeiten zu erleben. Das liegt daran, dass die Schulen und einige große Unternehmen bei der Durchführung einiger weitreichender Operationen auf die Videokonferenzplattform zurückgegriffen haben. Einige der Aktivitäten umfassen virtuelle Unternehmungen, darunter Hochzeiten, Workout-Kurse, Cocktail-Stunden und vieles mehr. Der gute Ruf dieses Unternehmens wurde von einigen großen Branchenführern bemerkt, darunter Alphabet Inc (NASDAQ:GOOGL) und Facebook, Inc (NASDAQ:FB). Diese beiden Technologiegiganten sind nicht im Begriff, Zoom das Monopol zu überlassen. Es gibt Berichte, dass sie in letzter Zeit viel getan haben, um die Qualität ihrer Gruppen-Videoanwendungen zu erhöhen und zu verbessern. Die Bemühungen dieser Technikgiganten sind für viele Menschen rund um den Globus zum Diskussionsthema geworden. Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die beiden eine starke Konkurrenz für Zoom darstellen, und das ist angesichts der Vorteile, die sie haben. Den beiden wird nachgesagt, dass sie die Oberhand haben. So verfügt beispielsweise jeder von ihnen über eine massive Nutzerbasis, die über die Jahre hinweg treu geblieben ist. Es handelt sich um einen zusätzlichen Wettbewerb, auf den sich Zoom konzentrieren muss, um sicherzustellen, dass es im Geschäft bleibt. Zu Beginn kamen Berichte heraus, die darauf hindeuteten, dass Zoom eine schlampige Arbeit geleistet und einige Datenschutzprobleme ausgeräumt habe. Die neue Konkurrenz könnte sich auf diesen Schwachpunkt konzentrieren, um den Markt von Zoom zu übernehmen. Es war in der vergangenen Woche, als Facebook über die Enthüllung seiner Messenger-Räume berichtete. Dabei handelt es sich um einen neuen Dienst, der auch diejenigen ohne Facebook-Konten nicht diskriminiert. Es wurde berichtet, dass die Messenger-Räume bis zu etwa 50 Personen Platz bieten können. Google hat das Google Meet, das etwa 100 Personen aufnehmen kann, die eine Besprechung für etwa 40 Minuten abhalten können.

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