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Als letztes europäisches Land gibt nun auch die Slowakei CBD frei

Nun ist CBD offiziell in allen Mitgliedsländern der EU offiziell erwerblich.

Als letztes europäisches Land gibt nun auch die Slowakei CBD frei

Die Slowakei, ein Mitgliedsland der Europäischen Union, ist gerade die letzte Nation geworden, die auf Bundesebene formell erklärt hat, dass CBD nicht psychotrop ist. Am 18. März reichte das Gesundheitsministerium einen formellen Vorschlag zur Legalisierung von Cannabidiol ein und nutzte dabei die Entscheidung der Vereinten Nationen als Leitlinie. Dies ist keine Neuigkeit. Immerhin wurde CBD im letzten Herbst auf europäischer Ebene offiziell als "kein Betäubungsmittel" neu eingestuft. Dies wiederum schuf effektiv ein Umfeld innerhalb der EU auf regionaler Ebene, zumindest für Hanf, ähnlich wie in den Vereinigten Staaten nach der Farm Bill 2018. Die Slowakei ist nur die letzte souveräne Regierung, die das "Memo" bekommen hat. Doch der Weg von hier aus ist noch lange nicht klar.  Tatsache ist, dass die Debatte über die vielen Fragen rund um die Homogenität der Cannabis-Regulierung in der EU gerade erst begonnen hat. Das schließt ein, wie CBD in Produkte passt, die sowohl von Menschen als auch von Haustieren konsumiert werden. Es beinhaltet auch viel größere Fragen über die Industrie auf der "Verbraucher"- wenn nicht "Freizeit"-Ebene. Eines der größten Ärgernisse ist, wie sowohl die Pflanze als auch einzelne Cannabinoide fernab von CBD behandelt werden. Zum Beispiel ist sogar Hanf technisch im deutschen Betäubungsmittelgesetz gelistet. Auf regionaler Ebene gibt es jedoch Schlupflöcher, wenn THC-freie Extrakte Lebensmitteln zugesetzt werden sollen. Grenzüberschreitend sind diese sogar noch umstrittener - obwohl in dem Maße, in dem diese vor Gericht auftauchen (unter anderem in Frankreich im letzten Jahr und in Deutschland erst letzten Monat), haben europäische Regelungen, wo vorhanden, begonnen, die Gespräche auf nationaler Ebene zu prägen, auch wenn sie nicht entscheidend sind. Darüber hinaus werden die großen Diskussionen über "Novel Food" und Cannabinoide, wie sich ab dem nächsten Jahr zweifellos zeigen wird, nicht nur auf CBD beschränkt sein (wie bisher). THC-beladene Schokolade zum Beispiel wird in den gleichen Eimer fallen wie ihr Cannabinoid-Kollege - und bis jetzt sind die Probleme mit CBD noch lange nicht vorbei. Darüber hinaus stellt sich natürlich die Frage, woher Cannabinoide für den menschlichen Konsum kommen werden. Auf der Freizeit-Seite ist es unwahrscheinlich, dass irgendein THC auf den Markt kommt (zumindest über die Grenzen hinweg), das nicht GMP ist.  Das schafft effektiv eine doppelte regulatorische Hürde nur für zwei Teile einer einzigen Pflanze (mit anderen Worten, würde ein GMP-THC-Produkt dann auch ein Novel-Food-Antrag dafür eingereicht werden?).

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