Antimony Resources findet sichtbares Gold mit 285 g/t in Bald-Hill-Bohrungen
Erstmals sichtbares Gold im Bohrkern der Central Zone entdeckt – XRF-Messung bestätigt hochgradigen Wert von 285 Gramm pro Tonne.

Antimony Resources Corp. (CSE: ATMY | OTCQB: ATMYF | FSE: K8J0) hat eine bedeutende Entdeckung auf seinem Antimon-Grundstück Bald Hill in New Brunswick, Kanada, bekannt gegeben. Im Bohrloch BHC-26-13 der Central Zone wurde in einer Tiefe von 165,85 Metern sichtbares Gold (Visible Gold, VG) identifiziert. Eine Analyse mit einem tragbaren XRF-Gerät ergab einen Goldgehalt von 285 Gramm pro Tonne (g/t) – ein außergewöhnlich hoher Wert.
Das Unternehmen betont, dass ein einzelnes Vorkommen von sichtbarem Gold zwar bedeutsam ist, jedoch keine Rückschlüsse auf den durchschnittlichen Analysegehalt der noch ausstehenden Probenbreite zulässt. Die endgültigen Laborergebnisse stehen noch aus. Das Gold wurde innerhalb von Pyrit in Quarzadern beobachtet, die in alteriertem porphyrischem Rhyolith eingebettet sind.
Erste Goldsichtung im Bohrkern – ein Meilenstein für Bald Hill
CEO James Atkinson, PGeo, kommentierte die Entdeckung: „Dies ist eine sehr spannende Entdeckung. Wir hatten zwar das Vorhandensein von Gold in Verbindung mit der antimonhaltigen Stibnit-Mineralisierung bei Bald Hill vermutet und auch Analysen erhalten, die auf Gold hindeuten, aber dies ist das erste Mal, dass wir Gold direkt im Bohrkern beobachten konnten."
Atkinson hob zudem hervor, dass die Assoziation von Antimon und Gold weltweit bekannt ist und das Vorhandensein von Gold in der Lagerstätte Bald Hill das wirtschaftliche Potenzial des Vorkommens erhöhen könnte. Das Vorkommen wurde zunächst von Kernloggerin Rosa Toth beobachtet, anschließend von leitendem Geologen Wazir Khan bestätigt und durch XRF-Analyse verifiziert.
Die Central Zone ist eine der neu identifizierten Zonen bei Bald Hill und befindet sich etwa 150 bis 200 Meter südlich der Main Zone entlang der Streichrichtung. Sie wird als Fortsetzung der Main Zone betrachtet. Das Bohrloch BHC-26-13 liegt nahe dem südlichen Ende der freigelegten Central Zone und testet die südliche Ausdehnung der Mineralisierung. Ziel war es, die Tiefe unterhalb eines Oberflächenschürfgrabens zu testen, der Stibnit enthielt.
Bald Hill: Hochgradige Antimonlagerstätte in Nordamerika
Das Projekt Bald Hill gilt als eine der bedeutendsten Antimonlagerstätten Nordamerikas. Analysen deuten darauf hin, dass es sich um die hochgradigste Antimonlagerstätte auf dem Kontinent handelt. Bisherige Bohrungen haben die Mineralisierung in der Main Zone über eine Länge von mehr als 600 Metern und bis in eine Tiefe von mindestens 350 Metern umrissen, wobei die Mineralisierung in alle Richtungen offen ist.
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Zur AktienanalyseDie durchschnittliche Mächtigkeit der Mineralisierung beträgt 4 bis 5 Meter bei Gehalten von durchschnittlich 3 % bis 4 % Antimon. Der technische Bericht nach NI-43-101 aus dem Jahr 2025 schätzt das potenzielle Volumen des gebohrten Gebiets auf rund 2,7 Millionen Tonnen bei einem Gehalt zwischen 3 % und 4 % Antimon. Antimony Resources weist darauf hin, dass diese Schätzung konzeptioneller Natur ist und noch keine definierte Mineralressource darstellt.
Die Bohrungen in der Central Zone dauern an. Die Proben werden zur Kernbearbeitungsanlage transportiert, dort protokolliert und anschließend mit einer Diamantsäge geteilt. Eine Hälfte verbleibt zur sicheren Aufbewahrung, die andere wird an Activation Laboratories in Fredericton, New Brunswick, gesendet und dort für die Analyse im Labor in Ancaster, Ontario, vorbereitet. Die Proben werden mit der Actlabs-Methode 1E3 Aqua Regia ICPOES für Multielemente sowie Code 1A2 Fire Assay AA für Gold analysiert. Umfangreiche QA/QC-Maßnahmen sind in die Probenläufe integriert.
Zusätzlich zum laufenden Bohrprogramm verfügt das Unternehmen über Erweiterungspotenzial durch neu entdeckte Ziele und zusätzliche Claims im Westen, Süden und Osten des Grundstücks. Neue Zonen wurden durch Bodenprobenahmen etwa 3 Kilometer südlich der Main Zone auf dem neu erworbenen Second Run Claim abgegrenzt.

