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AT&T will günstige Verträge mit Werbung anbieten

User könnten in Zukunft durch das Ansehen von Anzeigen ihren Abonnementpreis drücken.

AT&T will günstige Verträge mit Werbung anbieten

AT&T GmbH (NYSE:T) plant, seinen Kunden neue Möglichkeiten anzubieten, ihre Rechnung um bis zu 10 Dollar pro Monat zu senken, indem es Mobilfunk-Tarife anbietet, die teilweise durch Anzeigen bezahlt werden. In einem Interview gab der CEO von AT&T, John Stankey, kürzlich einen Einblick, wie Werbung eine entscheidende Rolle bei der Senkung der Kosten für Mobiltelefonrechnungen spielen kann. Stankey sagte, dass ein Segment von Kunden, denen eine Wahlmöglichkeit angeboten wurde, Werbung in Anspruch nehmen wird, um zwischen 5 und 10 Dollar auf ihrer monatlichen Mobilfunkrechnung zu sparen. Dennoch werden die Abonnenten immer noch einen riesigen Prozentsatz ihrer Rechnung bezahlen. Laut Stankey plant AT&T, diese subventionierten Pläne in einem Jahr einzuführen. Obwohl Werbung auf Mobiltelefonen trotz der Bemühungen von Sprint und Virgin Mobile nicht so populär ist, ist AT&T der Meinung, dass sie durch eine verstärkte Zielgruppenansprache der Werbung besser abschneiden können als ihre Konkurrenten. Am wichtigsten ist, dass Targeting bedeutet, mehr über einen Benutzer zu wissen, was auf eine bessere Nachverfolgung schließen lässt. Das Unternehmen wird Anzeigen für Abonnenten personalisieren, die über verschiedene Geräte identifiziert wurden, was eine Strategie ist, die dem Betreiber hilft, für zusätzliches Geld Werbung zu verkaufen. Die Ingenieure von AT&T sind bereits dabei, einheitliche Abonnenten-Identifikationen zu erstellen, die es den Märkten ermöglichen werden, Benutzer in verschiedenen Geräten zu identifizieren, um ihre Anzeigen gezielt zu platzieren. Die Identifikationen werden mehr Informationen über den Kunden liefern, und für die Abonnenten stellt sich die Frage, ob sie gezielte Anzeigen mögen, die monatlich $5 bis $10 einbringen. Stankey verriet außerdem, dass das Unternehmen ab dem nächsten Jahr auch von einer werbeunterstützten Version des HBO Max Video-Streaming-Dienstes profitieren wird. Dies wird eine Grundlage vor der Einführung der werbeunterstützenden Telefonpläne sein. Das Anzeigengeschäft des Unternehmens, Xandr genannt, verwendet externe Daten zur Personalisierung von Anzeigen, aber langfristig könnte es wegen Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes einer rechtlichen Prüfung unterzogen werden. Der CEO räumte ein, dass er nicht weiß, ob AT&T auf Dauer externe Daten zur zielgerichteten Anzeigenschaltung verwenden wird.

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