AT&T zahlt Schulden früher zurück
Unternehmen will schnellstens seine Verbindlichkeiten senken.

AT&T GmbH (NYSE:T) hat seine Kapitalstruktur weiterhin proaktiv verwaltet und seine Schuldenrückzahlung reduziert. AT&T konzentrierte sich auf den Abbau seiner Schulden Das Unternehmen hat eine Mitteilung über die Rückzahlung seines ausstehenden Nennwerts von sechs Anleihenserien in Höhe von rund 4,3 Milliarden Dollar sowie über die vorzeitige Rückzahlung von Terminkrediten in Höhe von rund 1 Milliarde Dollar herausgegeben. Der Gesamtkapitalbetrag der vorzeitigen Rückzahlungen wird auf etwa $5,3 Milliarden geschätzt. In Anbetracht der kürzlich angekündigten Rückzahlungstätigkeit und des erwarteten weiterhin soliden Cashflows scheinen die zukünftigen Fälligkeitstürme der Schulden von AT&T überschaubar zu sein. Die Ankündigung der Serie von Transaktionen steht im Einklang mit den Plänen des Unternehmens, seine Kreditqualität weiter zu verbessern. Denn AT&T ist nach wie vor entschlossen, seinen Aktionären Dividenden zu zahlen und in Wachstumsbereiche wie 5G, HBO max und Glasfaser zu investieren. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Dividendenausschüttung im Verhältnis zum freien Cashflow im Jahr 2020 im Bereich von 60% liegen wird. Damit erhält das Unternehmen die notwendige Flexibilität, um seine Schulden in diesem Jahr weiter abzubauen. AT&T und Verizon stellen neue vorausbezahlte Pläne vor Das Unternehmen und Verizon Communications (NYS:VZ) haben neue Preisoptionen für Prepaid-Dienste vorgestellt, um langfristig mehr Kunden anzuziehen. Der Dienst von AT&T ermöglicht es seinen Kunden, eine niedrige monatliche Rate für die Nutzung des Prepaid-Dienstes für 3 Monate oder ein ganzes Jahr zu erhalten. Auf der anderen Seite gewährt Verizon seinen Abonnenten Rabatte, die von der Verweildauer im Prepaid-Plan abhängen. Nach drei Monaten erhalten Kunden einen Rabatt von 5 US-Dollar, und nach 9 Monaten wird ein zweiter Rabatt von 10 US-Dollar gewährt. Die neuen Preisoptionen werden den Telekommunikationsunternehmen helfen, Prepaid-Kunden zu gewinnen, die langfristig profitabel sein können. Im Gegensatz zu Postpaid-Plänen ziehen Prepaid-Pläne in der Regel preissensible und weniger loyale Abonnenten an. Obwohl dies den Mobilfunkanbietern dabei helfen wird, ihren Prepaid-Kundenstamm zu vergrößern, indem sie die Konkurrenten beim Preis unterbieten, ist dies dennoch keine wirksame Strategie. Der Grund dafür ist, dass diese Kunden fast sofort gehen, wenn sie ein besseres Angebot gefunden haben.
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