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Britische Behörde prüft Google-Anlage in Anthropic

Bedenken über mögliche Auswirkungen auf den KI-Wettbewerb

Britische Behörde prüft Google-Anlage in Anthropic

Die britische Kartellbehörde Competition and Markets Authority (CMA) prüft derzeit die milliardenschwere Investition von Alphabet, der Muttergesellschaft von Google, in das KI-Unternehmen Anthropic. Alphabet hat angekündigt, zwei Milliarden Dollar in Anthropic zu investieren, einen Konkurrenten von OpenAI. Die CMA untersucht, wie sich diese Partnerschaft auf den Wettbewerb im Bereich der Künstlichen Intelligenz auswirken könnte. Die Behörde hat Interessierten bis zum 13. August Zeit gegeben, ihre Perspektiven zu dem Deal darzulegen, bevor entschieden wird, ob eine umfassende Untersuchung eingeleitet wird.

Der KI-Entwickler Anthropic wurde von ehemaligen Mitarbeitern von OpenAI gegründet und erhält nun eine erhebliche finanzielle Unterstützung von Alphabet. Zum aktuellen Zeitpunkt hat sich Anthropic nicht zu den laufenden Prüfungen geäußert. Auch Alphabet war für eine Stellungnahme zu dem Thema nicht erreichbar.

Zusätzlich zur britischen Prüfung werfen die Kartellbehörden in Europa und den USA einen genaueren Blick auf die Partnerschaften von Alphabet mit anderen KI-Unternehmen, darunter Cohere, sowie auf Kooperationen wie die von Microsoft mit OpenAI und Mistral AI. Diese Firmen hatten sich erst kürzlich in einer gemeinsamen Erklärung verpflichtet, den Wettbewerb in der Zukunftstechnologie zu fördern und zu sichern.

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