Coinbase-Betrugsversuch: So schützen Sie Ihr Krypto-Konto
Ein CNBC-Manager berichtet von einem raffinierten Betrugsversuch auf sein Coinbase-Konto. Der Fall zeigt, wie Kriminelle mit gefälschten Anrufen Zugang zu Krypto-Vermögen erlangen wollen.

Jason Gewirtz, Vizepräsident für Nachrichten bei CNBC, wurde Opfer eines ausgeklügelten Betrugsversuchs auf sein Coinbase-Konto. Der Vorfall verdeutlicht die wachsende Gefahr durch Krypto-Betrüger, die mit immer raffinierteren Methoden arbeiten.
Der perfide Anruf aus San Francisco
Mitten am Tag klingelte Gewirtz' Telefon. Die Vorwahl 650 und die Kennzeichnung "San Francisco" auf der Anrufer-ID wirkten vertrauenswürdig. Gerade weil San Francisco als Zentrum der Tech-Industrie gilt und dort ein wichtiges CNBC-Büro sitzt, nahm der Manager den Anruf an – eine Entscheidung, die fast zum Verlust seines Krypto-Vermögens geführt hätte.
Täuschend echte Betrugsmasche
Die Betrüger setzten auf Social Engineering und nutzten die Glaubwürdigkeit der San Francisco-Vorwahl gezielt aus. Solche Angriffe auf Krypto-Konten nehmen weltweit zu. Besonders Coinbase-Nutzer stehen im Fokus, da die Plattform zu den größten Krypto-Börsen gehört.
Wichtige Sicherheitsregeln für Anleger
Experten raten: Niemals sensible Daten am Telefon preisgeben, auch wenn der Anrufer seriös wirkt. Krypto-Börsen wie Coinbase kontaktieren Kunden nicht unaufgefordert per Telefon, um Zugangsdaten abzufragen. Bei verdächtigen Anrufen sollten Anleger sofort auflegen und die offizielle Support-Nummer der Börse anrufen.
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Zur AktienanalyseWachsende Bedrohung für Krypto-Investoren
Der Fall zeigt: Selbst erfahrene Finanzprofis sind nicht vor Betrugsversuchen gefeit. Deutsche Anleger sollten besonders wachsam sein, da die Täter oft professionell auftreten und mit lokalen Telefonnummern operieren. Zwei-Faktor-Authentifizierung und regelmäßige Sicherheitschecks sind unverzichtbar.


