Dios Exploration schließt Diamantbohrungen auf Goldprojekt AU33 ab
Das kanadische Explorationsunternehmen Dios Exploration hat im Mai 2026 seine Nachfolge-Diamantbohrungen auf dem Goldprojekt AU33 erfolgreich abgeschlossen.

Dios Exploration (TSXV: DOS) hat die Diamantbohrungen auf seinem zu 100 Prozent im Besitz befindlichen Grundstück AU33 in Quebec, Kanada, abgeschlossen. Insgesamt wurden 2.024 Meter in 10 NQ-Bohrlöchern niedergebracht. Die Ergebnisse der Goldanalysen werden schrittweise nach Eingang gemeldet.
Von den zehn Bohrlöchern zielten neun auf die Erweiterungen der Heberto-Gold-Mineralisierung ab und umfassten 1.772 Meter. Diese Löcher verlaufen entlang goldhaltiger, verkieselter und kalialterierter Scherzonen nahe der Oberfläche. Ein weiteres Explorationsloch mit 252 Metern Länge wurde 7 Kilometer nordöstlich im südöstlichen Bereich von WTS gebohrt.
Die Bohrkampagne wurde vom Geologenteam von Laurentia Exploration überwacht. Die Kernprotokollierung erfolgte vor Ort in mobilen Einrichtungen, bevor die Kernkästen zur Sägespaltung – insgesamt 1.800 Meter – ins Büro von Laurentia Exploration in Jonquière gebracht wurden. Die Hälfte der Proben wurde bereits zur Gold-Silber-Analyse an das Labor Actlab versandt.
Mineralisierte Scherzonen in mehreren Bohrlöchern angetroffen
In den meisten Bohrlöchern wurden mehrere mineralisierte, verkieselte und kalialterierte Scherzonen durchteuft. Diese weisen Ähnlichkeiten mit der bekannten Heberto-Gold-Mineralisierung auf und sind häufig mit Pyrit sowie gelegentlich Magnetit und Quarz-Biotit-Adern vergesellschaftet. In vielen Löchern wurden mineralisierte Scherzonen von einem bis mehreren Metern Länge abgefangen.
Marie-José Girard, Präsidentin und CEO von Dios Exploration, zeigte sich optimistisch: „Wir erwarten die Analyseergebnisse mit Begeisterung, da in mehreren Bohrkernen mineralisierte, verkieselte und kalialterierte Zonen festgestellt wurden, die große Ähnlichkeiten mit Heberto Gold aufweisen und mit Pyrit sowie teilweise Magnetit und Biotit vergesellschaftet sind." Sie ergänzte, dass die Heberto-Goldzonen in der 3D-Modellierung sehr kontinuierlich erscheinen.
Girard wies zudem auf die günstige Geometrie der Lagerstätte hin: Heberto tritt zu Tage und fällt flach nach Westen ab. Weiter nördlich seien die Zonen ebenfalls flach nach Westen geneigt und nicht tief. Die CEO deutete an, dass dies perspektivisch für kleine Tagebaue geeignet sein könnte.
Geologischer Kontext und Lage des Projekts AU33
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Zur AktienanalyseDas Heberto-Goldsystem befindet sich im Zentrum des großen Mitsumis-Batholith-Intrusivkomplexes. Das Gebiet ist durch mehrere NNW- und ENE-Strukturen gekennzeichnet, darunter Goldscherzonen, Quarzadern, Stockwerk und dioritische Gänge. Goldzonen wie Heberto scheinen mit jüngeren Intrusivpfropfen in Verbindung zu stehen.
Das Projekt AU33 liegt angrenzend an die Wasserkraftanlagen Eastmain1 Bernard-Landry, 55 Kilometer nördlich von Nemiscau in Quebec. Ein wesentlicher logistischer Vorteil: Das Grundstück ist ganzjährig über die Straße erreichbar, was die Exploration erheblich erleichtert.
Dios Exploration hatte Heberto Gold ursprünglich in den Jahren 2015 bis 2017 entdeckt. Seitdem sind die Goldpreise nach Angaben des Unternehmens erheblich gestiegen und befinden sich derzeit auf einem historisch seltenen Hoch – ein Umstand, der die Bedeutung der laufenden Explorationsergebnisse für Anleger zusätzlich unterstreicht. Die Ziele der aktuellen Bohrungen sind die Erweiterung der bekannten Goldstrukturen aus den historischen Heberto-Bohrungen.


