ANZEIGEDie kleine Aktie ist aktuell gnadenlos unterbewertet. So profitieren deutsche Anleger…

Ein weiteres Minenunternehmen will weg vom Diesel

Fortescue Metals will in Zukunft bei seinen Maschinen auf Wasserstoff- und Hybird-Modelle setzen.

Ein weiteres Minenunternehmen will weg vom Diesel

Mit einem 1 Mio. AUD Zuschuss vom Bundesstaat Westaustralien, sagte Fortescue Metals Group (ASX:FMG) am Montag, dass ihre zukünftige Bus-Transport-Flotte mit Brennstoffzellen-Technologie angetrieben wird. Der australische Eisenerz-Bergmann fügt 10 normal große Wasserstoff-Reisebusse hinzu, die von HYZON Motors kundenspezifisch gebaut werden, um die bestehende Flotte von Diesel-Reisebussen in Christmas Creek ab Mitte 2021 zu ersetzen. Wie das Unternehmen mitteilte, werden die Busse durch die Installation einer Tankstelle unterstützt, die regenerativen Strom aus dem Chichester Solar Gas Hybrid Project nutzen wird, um vor Ort regenerativen Wasserstoff zu erzeugen. Die stellvertretende Vorstandsvorsitzende von Fortescue, Julie Shuttleworth, sagte, die Bemühungen seien ein Schritt in Richtung der Netto-Null-Emissionen des Unternehmens bis 2040. "Als bedeutender Energieverbraucher suchen wir aktiv nach Möglichkeiten, unseren Kohlenstoff-Fußabdruck und unsere Kostenbasis zu reduzieren, und wir erwarten, dass Wasserstoff eine Schlüsselrolle spielen wird. Die mobile Flotte von Fortescue repräsentiert etwa 400 bis 450 Millionen Liter Dieselverbrauch pro Jahr und bietet eine bedeutende Gelegenheit für den Einsatz von Wasserstoff als Ersatzkraftstoffquelle, um die Emissionsreduzierung zu beschleunigen und unseren Energiemix zu diversifizieren", sagte Shuttleworth.  Das Projekt wurde durch den Renewable Hydrogen Fund der westaustralischen Regierung mit 1 Million AUD gefördert. Im Oktober wandte sich Anglo American an ENGIE, einen kohlenstoffarmen Energiedienstleister, um bei der Entwicklung des ersten wasserstoffbetriebenen Bergbaufahrzeugs überhaupt zu helfen. Der 300-Tonnen-Lastwagen wird für den Betrieb mit Wasserstoff umgerüstet. ENGIE wird die Wasserstofferzeugungstechnologie liefern, während Anglo American den Lkw entwickeln wird.

AustralienRohstoffeEnergie

Disclaimer