General Motors steigert Produktion von Heavy-Duty-Trucks in Michigan
Ab Juni läuft das Flint Assembly Werk sechs Tage pro Woche – wegen starker Nachfrage und Zolldrucks.

General Motors (GM) weitet die Produktion seiner schweren Pickup-Trucks deutlich aus. Das Werk Flint Assembly im US-Bundesstaat Michigan wechselt ab Juni von einer Fünf- auf eine Sechs-Tage-Woche. Damit reagiert der US-Automobilriese auf anhaltend starke Kundennachfrage nach seinen leistungsstärksten Modellen.
Aktuell produziert das Flint-Werk im Drei-Schicht-Betrieb täglich rund 1.100 Fahrzeuge – so die Angaben eines Vertreters der Gewerkschaft United Auto Workers (UAW). Mit dem zusätzlichen Produktionstag will GM die Stückzahlen des Chevrolet Silverado und des GMC Sierra, jeweils in den Ausführungen 2500 und 3500, spürbar erhöhen. Das Werk besteht seit 1947 und gilt als zentraler Pfeiler von GMs nordamerikanischer Fertigung.
Ein GM-Sprecher bestätigte den Schritt: „General Motors nimmt strategische Anpassungen am Produktionsplan von Flint Assembly vor, um der starken Kundennachfrage gerecht zu werden.
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