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Globale Aktienfonds verzeichnen 33,4 Milliarden Dollar Zuflüsse in einer Woche

Europäische Fonds führen mit 11 Milliarden Dollar, während Schwellenländer-Investments Rekordwerte erreichen.

Globale Aktienfonds verzeichnen 33,4 Milliarden Dollar Zuflüsse in einer Woche

Globale Aktienfonds haben in dieser Woche Zuflüsse in Höhe von 33,39 Milliarden Dollar verzeichnet – ein deutlicher Anstieg gegenüber den 9,5 Milliarden Dollar der Vorwoche. Dies markiert die dritte Woche in Folge mit positiven Nettoinvestitionen, wie aus Daten von LSEG Lipper hervorgeht.

Europäische Aktienfonds führten die Zuflüsse mit 11,03 Milliarden Dollar an, dem höchsten Betrag seit drei Wochen. US-amerikanische Fonds zogen 10,73 Milliarden Dollar an, während asiatische Fonds Zuflüsse von 6,95 Milliarden Dollar verbuchten. Die regionale Verteilung zeigt ein breites Anlegerinteresse über verschiedene Märkte hinweg.

Bei den Sektorfonds waren Industriewerte, Technologie sowie Metall- und Bergbau die größten Gewinner. Industriefonds erhielten wöchentliche Zuflüsse von 3,04 Milliarden Dollar, Technologiefonds 2,7 Milliarden Dollar und Rohstofffonds 2,24 Milliarden Dollar. Diese Sektorrotation deutet auf ein gestiegenes Vertrauen in zyklische Werte hin.

Anleihen und Schwellenländer im Fokus

Globale Rentenfonds setzten ihre Erfolgsserie fort und verzeichneten Nettoinvestitionen von rund 18,02 Milliarden Dollar – die vierte Woche in Folge mit positiven Zuflüssen. Kurzfristige Anleihefonds waren besonders gefragt und verbuchten etwa 3,8 Milliarden Dollar, den größten Betrag seit drei Wochen. Unternehmensanleihefonds zogen beachtliche 3,45 Milliarden Dollar an.

Geldmarktfonds kehrten nach zwei Wochen mit Nettoabflüssen zu positiven Zuflüssen zurück und verzeichneten 10,31 Milliarden Dollar. Gold- und Edelmetallfonds zogen wöchentliche Nettoinvestitionen in Höhe von 2,25 Milliarden Dollar an – der größte Betrag seit dem 24. Dezember.

Besonders bemerkenswert entwickelten sich Schwellenländer-Aktienfonds mit Nettozuflüssen von 12,63 Milliarden Dollar, dem höchsten Wert seit mindestens 2022. Anleger setzen dabei auf günstigere Bewertungen und verbesserte Wachstumsaussichten in Emerging Markets. Auch Schwellenländer-Rentenfonds profitierten mit wöchentlichen Zuflüssen von 3,51 Milliarden Dollar von diesem Trend.

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