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Gold Terra startet Bohrungen zur Erweiterung der Zone 103N

Das kanadische Goldunternehmen will mit neuen Bohrungen die abgeleiteten 595.000 Unzen der Mineralressourcenschätzung 2026 ausbauen.

8. August 2026 2 Min
Gold Terra startet Bohrungen zur Erweiterung der Zone 103N

Gold Terra Resource Corp. (TSX-V: YGT, Frankfurt: TX0, OTCQB: YGTFF) hat den Beginn neuer Bohrarbeiten in der Zone 103N bekannt gegeben. Diese Zone gilt als nördliche Erweiterung der Campbell-Scherzone innerhalb der historischen Con Mine im Nordwest-Territorium Kanadas. Das Unternehmen verfolgt damit das Ziel, die Mineralressourcenschätzung (MRE) für das Jahr 2026 deutlich auszubauen.

Die aktuell abgeleiteten Ressourcen belaufen sich auf 595.000 Unzen Gold. Mit den neuen Bohrungen in der Zone 103N soll diese Schätzung erweitert werden. Die Bohrungen sind Teil der sogenannten Con Mine Option (CMO), über die Gold Terra das Recht besitzt, 100 Prozent der CMO zu erwerben.

Historische Con Mine als strategisches Ziel

Die Con Mine in Yellowknife, Nordwest-Territorien, ist ein historisch bedeutendes Goldbergbauprojekt in Kanada. Die Campbell-Scherzone ist dabei eine der zentralen geologischen Strukturen, entlang derer Gold Terra seine Explorationsaktivitäten konzentriert. Die Zone 103N stellt die nördliche Fortsetzung dieser Scherzone dar und bietet dem Unternehmen zufolge erhebliches Erweiterungspotenzial.

Gerald Panneton berichtet über die Entwicklungen des Unternehmens, das seinen Hauptsitz in Vancouver, British Columbia hat. Die Meldung wurde am 7. August 2026 über ACCESS Newswire veröffentlicht. Die Aktie notierte zuletzt bei 0,18 kanadischen Dollar, ein Anstieg von 0,005 Dollar beziehungsweise 2,86 Prozent.

Mineralressourcenschätzung im Fokus

Für deutsche Privatanleger ist Gold Terra Resource Corp. über die Frankfurter Börse unter dem Kürzel TX0 handelbar. Das Unternehmen fokussiert sich ausschließlich auf die Exploration und Entwicklung seines Projekts rund um die historische Con Mine in Yellowknife. Die Region gilt als eine der goldreichsten Bergbauregionen Kanadas mit einer langen Abbaugeschichte.

Die Mineralressourcenschätzung (MRE) ist ein zentrales Instrument im Bergbausektor, um den wirtschaftlichen Wert eines Projekts zu beurteilen. Abgeleitete Ressourcen (englisch: „inferred resources") stellen dabei die am wenigsten gesicherte Kategorie dar und basieren auf begrenzten geologischen Daten. Durch weitere Bohrungen können diese in höhere Ressourcenkategorien wie „angedeutete" oder „gemessene" Ressourcen überführt werden, was den Projektwert erheblich steigern kann.

Mit dem Beginn der Bohrungen in der Zone 103N setzt Gold Terra Resource Corp. seinen Explorationsplan konsequent fort. Ob und in welchem Umfang die Ressourcenschätzung tatsächlich erweitert werden kann, werden die Bohrergebnisse zeigen, die zu einem späteren Zeitpunkt erwartet werden.

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