ANZEIGEDie kleine Aktie ist aktuell gnadenlos unterbewertet. So profitieren deutsche Anleger…

GreenX Metals sichert sich 1.600 km² Explorationsrechte in Grönland

Das börsennotierte Bergbauunternehmen GreenX Metals erweitert sein Grönland-Portfolio mit zwei neuen Lizenzen für Gold und kritische Rohstoffe.

GreenX Metals sichert sich 1.600 km² Explorationsrechte in Grönland

GreenX Metals, an der australischen, Londoner und deutschen Börse notiert, hat zwei neue Explorationslizenzen in Grönland erhalten. Die Gesellschaft sichert sich damit Exklusivrechte an einem rund 1.600 km² großen Areal, das als aussichtsreich für sogenannte goldführende Intrusionen gilt – im Fachjargon als Reduced Intrusion-Related Gold Systems (RIRGS) bezeichnet. Diese Systeme beschreiben eine spezifische geologische Formation, bei der Gold in Verbindung mit magmatischen Gesteinsintrusionen auftritt.

Die neuen Lizenzen ergänzen bestehende Konzessionsgebiete des Unternehmens, die sich rund 100 Kilometer weiter nördlich befinden. Damit wächst das sogenannte Eleonore-North-Portfolio von GreenX auf insgesamt etwa 2.100 km², verteilt auf vier Lizenzen. Für ein Explorationsunternehmen stellt dies eine erhebliche Ausweitung der strategischen Landposition in einer geologisch interessanten Region dar.

Goldgehalte von bis zu 50 g/t und Wolfram-Mineralisierung dokumentiert

Besonders bemerkenswert sind die bereits historisch dokumentierten Befunde auf den neuen Lizenzgebieten. GreenX weist darauf hin, dass dort zuvor Goldgehalte von bis zu 50 Gramm pro Tonne (g/t) gemeldet wurden – ein Wert, der im Explorationsbereich als sehr hoch gilt. Zum Vergleich: Viele wirtschaftlich abbaubare Goldlagerstätten weisen Gehalte von 1 bis 5 g/t auf.

Darüber hinaus belegen Bachsedimentproben eine umfangreiche Wolfram-Mineralisierung in Form von Scheelit. Wolfram zählt zu den kritischen Rohstoffen, deren Versorgungssicherheit für Europa und andere westliche Industrienationen von strategischer Bedeutung ist. Sowohl die Gold- als auch die Scheelit-Anomalien sind laut Unternehmensangaben bereits seit den 1980er-Jahren aktenkundig – ohne dass seitdem eine weiterführende Exploration stattgefunden hat.

CEO Ben Stoikovich kommentierte die Entwicklung: „Die Sicherung von 1.600 km² an neuen Konzessionsgebieten für Gold und kritische Mineralien erweitert unser Eleonore-North-Portfolio auf etwa 2.100 km² verteilt auf vier Lizenzen. Dies gewährt uns Exklusivrechte an einer Reihe kaledonischer Intrusionen, die bisher noch nie nach dem RIRGS-Modell getestet wurden. Dokumentierte Gold- und Scheelit-Anomalien sind hier bereits seit den 1980er-Jahren aktenkundig, ohne dass eine weitere Exploration stattfand."

Feldarbeit läuft bereits – Arbeitsprogramm bis 2026 geplant

GreenX hat nach eigenen Angaben bereits Teams vor Ort, die in der laufenden Saison die kaledonischen Intrusionen untersuchen. Das Arbeitsprogramm ist laut Stoikovich klar strukturiert und diszipliniert auf den Zeitraum bis 2026 ausgelegt. Grönland gilt aufgrund seiner geologischen Vielfalt und der bislang vergleichsweise geringen Explorationsdichte als attraktives Ziel für Rohstoffunternehmen weltweit.

Für deutsche Privatanleger ist GreenX Metals auch über die deutsche Börse handelbar. Das Unternehmen positioniert sich mit seinem wachsenden Grönland-Portfolio sowohl im Goldsektor als auch im Bereich kritischer Mineralien – zwei Segmente, die angesichts globaler Lieferkettenrisiken und der Energiewende zunehmend in den Fokus von Investoren rücken.

Greenx MetalsGrönland ExplorationGold RohstoffeExplorationslizenzenKritische MineralienWolfram ScheelitRirgs Goldsysteme

Disclaimer