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Harley-Davidson meldet Quartalsverlust von 279 Millionen Dollar

Ikonischer Motorradhersteller kämpft mit schwacher Konsumnachfrage und steigenden Zollkosten im vierten Quartal

Harley-Davidson meldet Quartalsverlust von 279 Millionen Dollar

Der legendäre US-Motorradhersteller Harley-Davidson hat im vierten Quartal einen deutlich höheren Verlust verbucht. Das Unternehmen meldete einen Nettoverlust von 279 Millionen Dollar oder 2,44 Dollar je Aktie, verglichen mit 117 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum. Der Quartalsumsatz brach um 28 Prozent auf 496 Millionen Dollar ein.

Die schwachen Zahlen verdeutlichen den Druck, unter dem die amerikanische Motorradikone steht. Inflation und steigende Lebenshaltungskosten haben amerikanische Verbraucher dazu veranlasst, größere Anschaffungen wie Motorräder zu überdenken. Besonders betroffen sind die mittleren Einkommenssegmente, während wohlhabendere Kunden weiterhin die margenstärkeren Touring- und Custom-Modelle nachfragen.

„Wir schließen ein herausforderndes Jahr für das Unternehmen ab und ergreifen gezielte Maßnahmen, um das Geschäft zu stabilisieren, das Vertrauen der Händler wiederherzustellen und die Großhandelsaktivitäten auf die Einzelhandelsnachfrage abzustimmen

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