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Hasbro untersucht Cybersicherheitsvorfall und schaltet Systeme ab

Der US-Spielzeugkonzern Hasbro reagiert auf einen Cybersicherheitsvorfall und nimmt betroffene IT-Systeme vorsorglich vom Netz.

Hasbro untersucht Cybersicherheitsvorfall und schaltet Systeme ab

Der amerikanische Spielzeug- und Unterhaltungskonzern Hasbro hat einen Cybersicherheitsvorfall gemeldet und als Sofortmaßnahme mehrere interne Systeme vom Netz genommen. Das Unternehmen, bekannt für Marken wie Monopoly, Transformers und My Little Pony, hat eine Untersuchung eingeleitet, um das Ausmaß des Vorfalls zu ermitteln.

Details zu Art und Umfang des Angriffs sind bislang nicht bekannt. Hasbro hat nach eigenen Angaben Cybersicherheitsexperten hinzugezogen, um den Vorfall aufzuklären und die betroffenen Systeme so schnell wie möglich wiederherzustellen.

Cybersicherheitsvorfälle bei großen Konzernen häufen sich weltweit. Angriffe auf die IT-Infrastruktur von Unternehmen können den Geschäftsbetrieb erheblich stören und im schlimmsten Fall sensible Kunden- und Unternehmensdaten gefährden.

Hasbro als Ziel von Cyberkriminellen

Hasbro ist ein global agierender Konzern mit Milliardenumsätzen und damit ein attraktives Ziel für Cyberkriminelle. Der Konzern beschäftigt weltweit tausende Mitarbeiter und betreibt umfangreiche digitale Infrastrukturen für seinen Vertrieb und seine Lizenzgeschäfte.

Für Anleger ist die Situation vorerst schwer einzuschätzen. Entscheidend wird sein, ob und in welchem Umfang Geschäftsdaten kompromittiert wurden und wie lange die betroffenen Systeme außer Betrieb bleiben. Hasbro hat angekündigt, weitere Informationen bereitzustellen, sobald die Untersuchung Ergebnisse liefert.

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