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Heliostar Metals: 69 Meter mit 10,1 g/t Gold bei Ana Paula

Heliostar Metals meldet starke Bohrergebnisse aus dem High-Grade-Panel des Goldprojekts Ana Paula in Mexiko.

Heliostar Metals: 69 Meter mit 10,1 g/t Gold bei Ana Paula

Heliostar Metals Ltd. (TSXV: HSTR, OTCQX: HSTXF, FSE: RGG1) hat neue Bohrergebnisse aus seinem zu 100 Prozent im Eigenbesitz befindlichen Goldprojekt Ana Paula im mexikanischen Bundesstaat Guerrero veröffentlicht. Die Ergebnisse stammen aus fünf Bohrlöchern im sogenannten High-Grade-Panel und unterstreichen die außergewöhnliche Qualität der dortigen Goldmineralisierung.

Das Highlight der aktuellen Meldung ist Bohrloch AP-25-360, das 69,15 Meter mit einem Goldgehalt von 10,09 g/t ab einer Tiefe von 93,0 Metern durchteufte. Damit handelt es sich laut Unternehmen um eines der mächtigsten Intervalle, die bisher innerhalb des High-Grade-Panels angetroffen wurden. Zusätzlich lieferte das Bohrloch AP-25-359 ein Intervall von 43,8 Metern mit 13,91 g/t Gold, darunter 19,85 Meter mit beeindruckenden 22,51 g/t Gold.

Starke Ergebnisse aus mehreren Bohrlöchern

Bohrloch AP-25-349 bestätigte mit 28,95 Metern bei 11,24 g/t Gold, einschließlich 19,70 Metern mit 15,14 g/t Gold, eine gut entwickelte hochgradige Zone, die mit der aktuellen geologischen Interpretation übereinstimmt. Bohrloch AP-25-371 ergab 30,65 Meter mit 11,33 g/t Gold, darunter 14,05 Meter mit 22,13 g/t Gold, und bestätigt damit die Fortsetzung breiter hochgradiger Mineralisierungszonen im östlichen Teil des Panels.

CEO Charles Funk kommentierte die Ergebnisse: „Die heutigen Ergebnisse unterstreichen den einzigartigen Charakter des High Grade Panels und seine Fähigkeit, beständig außergewöhnlich hochgradiges Gold über breite Abschnitte zu liefern." Funk betonte zudem, dass das Infill-Bohrprogramm den Mineralisierungsstil in Teilen der Lagerstätte bestätigt, die derzeit noch der abgeleiteten Ressourcenkategorie zugeordnet sind.

Das Unternehmen verfolgt mit dem laufenden Bohrprogramm ein klares Ziel: Die sogenannten „inferred resources" – also abgeleitete Ressourcen mit geringerer geologischer Konfidenz – sollen in höhere Ressourcenkategorien überführt werden. Dies ist ein entscheidender Schritt, um diese Zonen in den Minenplan der geplanten Machbarkeitsstudie 2027 aufzunehmen.

Machbarkeitsstudie und Produktionsziele im Fokus

Heliostar hat im Rahmen seines laufenden Bohrprogramms 2025-26 bei Ana Paula bereits 88 Bohrlöcher mit insgesamt 31.184 Metern abgeschlossen. Das Programm wurde aufgrund von Kosteneffizienz und Explorationserfolgen über die ursprünglich geplanten 28.000 Bohrmeter hinaus ausgeweitet. Für 14 weitere Bohrlöcher aus dem High-Grade-Panel stehen die Analyseergebnisse noch aus.

Die Ergebnisse sollen die Grundlage für die Machbarkeitsstudie 2027 legen. Funk erklärte, das Ziel sei es, die neunjährige Minenlebensdauer und ein Produktionsprofil von rund 100.000 Unzen Gold pro Jahr zu erweitern, wie es in der vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung (PEA) vom November 2025 dargestellt wurde. Die Inbetriebnahme der Mine Ana Paula ist für das Jahr 2028 geplant.

Heliostar verfolgt das ambitionierte Ziel, bis zum Ende des Jahrzehnts ein Goldproduzent mit 500.000 Unzen pro Jahr zu werden. Der aktuelle Cashflow des Unternehmens stammt aus den bereits produzierenden Minen La Colorada in Sonora und San Agustin in Durango, beide in Mexiko. Neben Ana Paula umfasst die Projektpipeline das Projekt Cerro del Gallo in Guanajuato, San Antonio in Baja Sur sowie das Projekt Unga in Alaska.

Qualitätssicherung und Analysemethodik

Die Bohrkerne wurden in den Größen PQ und HQ entnommen und halbiert, wobei eine Hälfte zur Analyse geschickt wurde. Die Probenaufbereitung erfolgte bei ALS Limited in Zacatecas und Hermosillo, Mexiko, die Analyse im ALS-Labor in North Vancouver. Alle Einrichtungen sind nach ISO/IEC 17025 zertifiziert. Gold wurde mittels einer 30-Gramm-Feuerprobe mit Atomabsorptionsspektroskopie analysiert. Die nächsten Bohrergebnisse für Ana Paula werden voraussichtlich im Mai 2026 veröffentlicht.

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