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Hemlo Mining: Hochgradige Goldfunde in neu entdeckter South-Rim-Zone

Erste Bohrergebnisse aus der South-Rim-Zone bestätigen hochgradige Goldmineralisierung direkt neben aktivem Abbau in der C-Zone.

Hemlo Mining: Hochgradige Goldfunde in neu entdeckter South-Rim-Zone

Hemlo Mining Corp. (TSXV: HMMC / OTCQX: HMMCF) hat erste Ergebnisse seines laufenden Bohrprogramms für 2026 veröffentlicht. Das kanadische Goldminenunternehmen meldet bemerkenswerte Goldgehalte aus der neu interpretierten South-Rim-Zone seiner Goldmine Hemlo in der Nähe von Marathon, Ontario. Besonders hervorzuheben ist Bohrloch 7652606, das 16,07 Gramm Gold pro Tonne (g/t Au) über 8,1 Meter durchteufte – einschließlich eines hochgradigen Abschnitts von 59,7 g/t Au über 2,0 Meter.

Das laufende Bohrprogramm 2026 umfasst insgesamt 130.000 Meter und zielt darauf ab, die Mineralressourcen der Mine Hemlo nachhaltig zu erweitern. South-Rim wurde bereits im Januar 2026 als eines von vier vorrangigen Wachstumszielen identifiziert. Bislang wurden die ersten 7 von insgesamt 20 geplanten Bohrlöchern in dieser Zone abgeschlossen – und alle bestätigen die Mineralisierung.

Starke Bohrergebnisse aus drei Kernbohrungen

Die bisher vorliegenden Resultate aus der South-Rim-Zone zeigen ein konsistent hochgradiges Bild:

  • Bohrloch 7652606: 16,07 g/t Au über 8,1 Meter, darunter 59,7 g/t Au über 2,0 Meter
  • Bohrloch 7652603: 5,79 g/t Au über 11,0 Meter, darunter 38,4 g/t Au über 0,9 Meter
  • Bohrloch 7652604: 6,04 g/t Au über 4,8 Meter, darunter 36,20 g/t Au über 0,6 Meter

Diese Werte sind für eine minennahe Explorationszone beachtlich. Zum Vergleich: Im globalen Goldbergbau gelten Gehalte ab etwa 5 g/t Au bereits als hochgradig. Die hier gemeldeten Spitzenwerte von fast 60 g/t Au unterstreichen das Potenzial der neu definierten Struktur.

South-Rim ist eine strukturell kontrollierte mineralisierte Domäne innerhalb der regionalen Metasedimente, die unmittelbar an den aktiven Abbau in der C-Zone angrenzt. Die Neuinterpretation des Unternehmens definiert ein abtauchendes System, das sich über mehr als 1,5 Kilometer vertikal innerhalb eines etwa 300 Meter breiten Ost-West-Korridors erstreckt. Damit erschließt sich eine völlig neue Explorationsdomäne in der Erweiterung der Mine Hemlo.

Kapitalarmes Wachstumspotenzial dank bestehender Infrastruktur

Ein entscheidender Vorteil von South-Rim liegt in seiner Lage: Die Zone grenzt direkt an bestehende Untertage-Infrastruktur an. Das bedeutet, dass neu definierte Ressourcen potenziell mit vergleichsweise geringem Kapitalaufwand in den Minenplan integriert werden könnten – ein wesentlicher Faktor für die wirtschaftliche Attraktivität solcher Entdeckungen.

Jason Kosec, President, CEO & Director von Hemlo Mining, kommentierte die Ergebnisse: „Die ersten Ergebnisse von South-Rim unterstreichen die Stärke unseres Explorationsteams, das Daten aus Jahrzehnten neu interpretiert hat, um eine hochgradig mineralisierte Struktur zu definieren, die nun durch Bohrungen bestätigt wird. South-Rim ist aufgrund seiner Nähe zur bestehenden Untertage-Infrastruktur besonders attraktiv, was eine kapitalarme Ressourcenumwandlung unterstützt."

Kosec betonte zudem die langfristige Perspektive: „Dies bestärkt uns in unserer Ansicht, dass Hemlo auch nach vierzig Jahren Produktion hochgradig prospektiv bleibt." Die Mine Hemlo gehört damit zu den seltenen Goldminen weltweit, die nach Jahrzehnten des Betriebs noch immer bedeutendes Explorationspotenzial aufweisen.

Historisch wenig erforschte Metasediment-Horizonte im Fokus

Besonders interessant ist der geologische Kontext: Die historische Exploration innerhalb der Metasediment-Horizonte bei Hemlo war bislang begrenzt. Die neue Interpretation des Unternehmens deutet darauf hin, dass diese Horizonte eine bedeutende und bisher unzureichend untersuchte Quelle für minennahe Goldmineralisierung neben der bestehenden Infrastruktur darstellen könnten.

Die Mineralisierung bei South-Rim bleibt entlang des Streichens und in der Tiefe weiterhin offen. Das Team plant, systematisch bisher unzureichend untersuchte Horizonte im gesamten Lagergebiet zu testen. Weitere Ergebnisse aus dem laufenden Wachstumsbohrprogramm 2026 sollen im Laufe des Jahres veröffentlicht werden. Für Anleger, die den Goldsektor im Blick haben, bleibt Hemlo Mining damit ein Unternehmen mit konkreten kurzfristigen Katalysatoren.

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