inDrive meldet 31 Prozent Umsatzwachstum und setzt auf Lieferdienste
Der Fahrdienstvermittler inDrive erreichte 2025 einen Nettoumsatz von 601,6 Millionen Dollar und expandiert gezielt in Schwellenmärkte.

Die Ride-Hailing-Plattform inDrive hat für das Geschäftsjahr 2025 ein Umsatzwachstum von 31 Prozent gemeldet. Mit einem Nettoumsatz von 601,6 Millionen US-Dollar setzt das in den USA ansässige Unternehmen seinen Wachstumskurs fort. Gleichzeitig verschiebt sich der strategische Fokus deutlich in Richtung Lieferdienste in Schwellenländern.
Seit seiner Gründung im Jahr 2013 hat inDrive eine beeindruckende Reichweite aufgebaut: Die Plattform verzeichnet inzwischen mehr als 400 Millionen Gesamtdownloads. Das Unternehmen unterscheidet sich von Branchenriesen wie Uber und Grab durch ein einzigartiges Peer-to-Peer-Preisverhandlungsmodell. Fahrer und Fahrgäste einigen sich dabei direkt auf einen Fahrpreis – ein Ansatz, der besonders preisbewusste Nutzer in Entwicklungsländern anspricht.
CEO Arsen Tomsky betonte die Zielgruppe des Unternehmens: „Wir passen besser zu Menschen, die alles unter Kontrolle behalten wollen. Menschen, für die es sehr wichtig ist, Geld zu sparen, die jeden Cent schätzen.
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