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Klimaaktivisten: Razzia bei der "Letzten Generation"

Vorwurf der Staatsanwaltschaft auf Bildung einer kriminellen Vereinigung

Klimaaktivisten: Razzia bei der "Letzten Generation"

Bundesweit führt die Polizei heute Hausdurchsuchungen bei Mitgliedern der "Letzten Generation" durch. "Bildung einer kriminellen Vereinigung" – so lautet der Vorwurf der Staatsanwaltschaft Neuruppin.

Das Hauptaugenmerk liegt auf den Angriffen auf Raffinerien, das wurde Medien am Morgen von der Staatsanwaltschaft bestätigt. An elf Orten würden ab sechs Uhr Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Neuruppin vollstreckt.

Die Angriffe auf die PCK-Raffinerie in Schwedt seit April 2022 sind der Hauptgrund. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurden dort wiederholt "Schieber" für die Ölversorgung abgeschaltet. Den Aktivisten wurde auch die "Störung öffentlicher Veranstaltungen" vorgeworfen.

Auf ihrem Twitter-Account bestätigten die Umweltaktivisten die Durchsuchungen. Dort heißt es, dass sie seit fünf Uhr morgens elf Hausdurchsuchungen mit ihnen durchgeführt haben. Es wurden Plakate und elektronische Geräte wie Laptops und Handys beschlagnahmt.

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