Liberty Defense plant US-Börsengang für Sicherheitstechnologie
Der Sicherheitstechnologie-Spezialist Liberty Defense Holdings hat bei der US-Börsenaufsicht SEC vertrauliche Unterlagen für einen geplanten Börsengang eingereicht. Das kanadische Unternehmen will mit der US-Notierung seine Marktpräsenz ausbauen.

Liberty Defense Holdings Ltd. (SCAN, OTCQB: LDDFF, FSE: E30) hat am 20. Januar einen wichtigen Schritt zur Expansion in den USA unternommen. Das Unternehmen reichte bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC einen Entwurf einer Registrierungserklärung (Formular F-1) für einen geplanten Börsengang von Stammaktien ein.
Ziele des US-Börsengangs
Mit dem IPO verfolgt Liberty Defense das Ziel, die kommerzielle Dynamik zu nutzen und die Sichtbarkeit durch eine Notierung an einer US-Börse deutlich zu erhöhen. Konkrete Details zum Umfang des Angebots stehen noch aus – weder die Anzahl der zu platzierenden Aktien noch die Preisspanne wurden bislang festgelegt.
Das Angebot steht unter dem Vorbehalt günstiger Marktbedingungen und muss zunächst das Prüfverfahren der SEC erfolgreich durchlaufen. Die Einreichung erfolgte vertraulich gemäß den geltenden US-Wertpapiervorschriften, wie das Unternehmen mitteilte.
Innovative Sicherheitstechnologie für hochfrequentierte Bereiche
Liberty Defense hat sich auf die Entwicklung fortschrittlicher Sicherheitslösungen zur Erkennung versteckter Waffen spezialisiert. Die Technologien kommen in stark frequentierten Bereichen wie Flughäfen, Stadien, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen zum Einsatz.
Das Flaggschiff-Produkt HEXWAVE basiert auf einer exklusiven Lizenz des renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT). Die Lösung nutzt aktive 3D-Radarbildgebungstechnologie, um sowohl metallische als auch nicht-metallische Waffen zuverlässig zu erkennen.
Umfassendes Produktportfolio
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Zur AktienanalyseNeben HEXWAVE verfügt Liberty Defense über weitere lizenzierte Technologien. Dazu gehören auf Millimeterwellen basierende Körperscanner sowie Schuhscanner-Technologien mit High-Definition Advanced Imaging Technology. Dieses breite Portfolio positioniert das Unternehmen als Komplettanbieter im Bereich Sicherheitserkennung.
Aktuell wird Liberty Defense bereits an der TSX Venture Exchange in Kanada, dem OTCQB-Markt in den USA sowie an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Die geplante Notierung an einer größeren US-Börse würde den Zugang zu Kapital und Investoren deutlich erweitern.
Die Bekanntgabe erfolgte in Übereinstimmung mit Regel 135 des Securities Act von 1933 und markiert einen bedeutenden Meilenstein in der Unternehmensentwicklung des Sicherheitstechnologie-Spezialisten.


