ANZEIGEDie kleine Aktie ist aktuell gnadenlos unterbewertet. So profitieren deutsche Anleger…

L'Occitane plant Börsengang in den USA nach Delisting

Der französische Kosmetikkonzern L'Occitane erwägt eine Rückkehr an die Börse. Nach der Privatisierung durch Milliardär Reinold Geiger im Jahr 2024 könnte das Unternehmen noch 2025 in den USA gelistet werden.

L'Occitane plant Börsengang in den USA nach Delisting

Die L'Occitane Groupe arbeitet laut einem Bloomberg-Bericht an einem möglichen Börsengang in den Vereinigten Staaten. Der Hautpflegespezialist hat dafür die Investmentbanken JPMorgan Chase und Morgan Stanley mandatiert, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen berichten.

Privatisierung erst 2024 abgeschlossen

Erst im vergangenen Jahr hatte Mehrheitseigentümer Reinold Geiger gemeinsam mit Partnern L'Occitane von der Hongkonger Börse genommen. Die Transaktion bewertete das Unternehmen mit rund 6 Milliarden Euro oder 7 Milliarden US-Dollar auf Eigenkapitalbasis. Damit endete nach 14 Jahren die Börsennotierung in Hongkong.

US-Listing als strategischer Schritt

Ein Börsengang in den USA würde dem französischen Kosmetikkonzern Zugang zum weltweit größten Kapitalmarkt verschaffen. Die Vereinigten Staaten gelten als Schlüsselmarkt für Premium-Hautpflegemarken. L'Occitane könnte von höheren Bewertungsmultiplikaten profitieren, die US-Börsen typischerweise für Konsumgüterunternehmen bieten.

Zeitplan noch offen

Laut Bloomberg befinden sich die Gespräche noch in einem frühen Stadium. Konkrete Details zum Zeitpunkt und Umfang des möglichen IPOs stehen noch nicht fest und könnten sich ändern. Die beteiligten Parteien äußerten sich auf Anfrage nicht zu den Plänen.

Über L'Occitane

Das 1976 in der Provence gegründete Unternehmen ist bekannt für seine natürlichen Hautpflege- und Kosmetikprodukte. Neben der Hauptmarke L'Occitane en Provence gehören auch Marken wie Elemis, Erborian und Sol de Janeiro zum Portfolio. Der Konzern betreibt weltweit über 3.000 Verkaufsstellen.

L'OccitaneBörsengangIPOUSAReinold Geiger

Disclaimer