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Marimaca Copper: Bohrergebnisse bestätigen ultrahochgradige Kupfer-Silber-Zone in Chile

Neue Bohrungen bei Pampa Medina liefern außergewöhnliche Gehalte und belegen die bedeutende Ausdehnung der UHG-Bornit-Zone.

Marimaca Copper: Bohrergebnisse bestätigen ultrahochgradige Kupfer-Silber-Zone in Chile

Marimaca Copper Corp. (TSX: MARI / ASX: MC2) hat neue Untersuchungsergebnisse seines laufenden Bohrprogramms auf der Lagerstätte Pampa Medina in der Region Antofagasta, Chile, veröffentlicht. Die Ergebnisse unterstreichen die außergewöhnliche Qualität der Kupfer-Silber-Mineralisierung in der zentralen Zone der Lagerstätte. Das Unternehmen meldete am 8. Juni 2026 die Resultate aus dem Bohrloch SPRD-05, das zu den stärksten bisher erzielten Ergebnissen bei Pampa Medina zählt.

Das Bohrloch SPRD-05 durchteufte den ultrahochgradigen (UHG) Bornit-Manto in der Tiefe in Sedimenten und Tuffen. Der Hauptabschnitt lieferte 96 m mit 1,19 % Cu und 11,7 g/t Ag ab 692 m Tiefe. Innerhalb dieses breiten Abschnitts stechen besonders hochgradige Zonen hervor: 16 m mit 5,70 % Cu und 62,6 g/t Ag sowie ein Spitzenwert von 4 m mit 11,32 % Cu und 144,0 g/t Ag ab 706 m Tiefe.

Bedeutende Erweiterung der UHG-Bornit-Zone

SPRD-05 wurde östlich des bereits veröffentlichten Bohrlochs SPRD-06 und etwa 650 m nordwestlich von SMRD-13 gebohrt. SMRD-13 hatte ebenfalls die ultrahochgradige Bornit-Zone in der Tiefe durchteuft, wie das Unternehmen in einer Mitteilung vom 3. Juli 2025 bekanntgegeben hatte. Die räumliche Abfolge der Bohrlöcher belegt die bemerkenswerte laterale Kontinuität der Mineralisierung über das gesamte Interessengebiet (AOI) hinweg.

Die in 150-Meter-Abständen durchgeführten Abgrenzungsbohrungen bestätigen weiterhin hohe Gehalte von über 2 % Cu über bedeutende Mächtigkeiten. Die Mineralisierung besteht vorwiegend aus Bornit und Chalkosin – beides hochwertige Kupferminerale mit günstigen metallurgischen Eigenschaften. Das sedimentgebundene System zeigt eine starke laterale Kontinuität über das ursprünglich definierte, 3 km × 1,5 km große AOI hinaus.

Neben den Tiefen-Sulfidergebnissen durchteufte SPRD-05 auch oberflächennahe Oxidmineralisierung in Vulkaniten und Sedimenten nördlich der historischen Pampa-Oxid-Fläche. Dabei wurden 22 m mit 0,40 % Cu und 1,9 g/t Ag ab 60 m sowie 24 m mit 0,30 % Cu und 1,8 g/t Ag ab 204 m Tiefe erfasst. Diese Oxidzonen ergänzen das Bild einer mehrschichtigen Lagerstätte mit unterschiedlichen Mineralisierungstypen.

Weiteres Bohrloch SPRD-04 bestätigt Kontinuität

Auch das Bohrloch SPRD-04 lieferte relevante Ergebnisse. Es wurde 150 m nördlich des bereits veröffentlichten SMRD-13 und rund 600 m östlich von SPRD-05 gebohrt. SPRD-04 durchteufte eine breite Mineralisierung in Sedimenten und Tuffen mit 22 m mit 1,97 % Cu und 9,2 g/t Ag ab 610 m Tiefe.

Ein flacherer Abschnitt von 140 m mit 0,35 % Cu ab 366 m enthielt zusätzlich höhergradige, übereinander gelagerte Mantos: 32 m mit 0,71 % Cu und 4,1 g/t Ag ab 468 m, einschließlich 10 m mit 0,95 % Cu und 7,4 g/t Ag ab 484 m Tiefe. Diese Ergebnisse aus der Mischzone zeigen, dass die Lagerstätte auch in flacheren Bereichen wirtschaftlich interessante Gehalte aufweist.

Die Lagerstätte Pampa Medina befindet sich in geringer Höhe etwa 28 km östlich der Oxid-Lagerstätte Marimaca (MOD) des Unternehmens in der Region Antofagasta, Chile. Für Anleger ist die Kombination aus ultrahochgradigen Kupfergehalten, bedeutenden Silberwerten und der nachgewiesenen lateralen Ausdehnung des Systems besonders bemerkenswert. Kupfer gilt als Schlüsselmetall der Energiewende, und Projekte mit derart hohen Gehalten wie bei Pampa Medina stoßen im aktuellen Marktumfeld auf großes Interesse.

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