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Ölpreise steigen aufgrund von Chinas Nachfragehoch

Ölpreise steigen aufgrund der Hoffnung auf chinesische Nachfrage und Bedenken hinsichtlich der Angebotsaussichten

Ölpreise steigen aufgrund von Chinas Nachfragehoch

Die Ölpreise stiegen am Montag aufgrund der Optimismus über die Erholung der Nachfrage in China, Bedenken, dass Unterinvestitionen zukünftiges Ölangebot einschränken werden und da große Produzenten ihre Produktionsbeschränkungen beibehalten.

Der Brent Crude stieg um 70 Cent oder 0,8% auf 83,70 $ pro Barrel bis 0720 GMT. Der US West Texas Intermediate (WTI) Rohöl für März, der am Dienstag ausläuft, lag bei 76,89 $ pro Barrel, ein Plus von 55 Cent oder 0,7%. Der aktivere April-Kontrakt stieg um 0,8% auf 77,14 $.

Die Benchmark-Preise sanken letzte Woche um etwa 4% nach höheren Rohöl- und Benzininventaren in den USA. Die Ankündigung letzter Woche, dass die USA 26 Millionen Barrel Rohöl aus ihren strategischen Ölreserven verkaufen werden, übt jedoch Druck auf den Markt aus.

Analysten erwarten, dass Chinas Ölimporte aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach Transportkraftstoffen und der Inbetriebnahme neuer Raffinerien 2023 ein Allzeithoch erreichen werden. China ist der weltweit größte Importeur von Rohöl.

Gleichzeitig sind zukünftige Engpässe bei Ölversorgung wahrscheinlich und werden laut Analysten von Goldman Sachs dazu führen, dass die Preise bis zum Ende des Jahres auf 100 $ pro Barrel steigen. Unterinvestitionen, Schieferbeschränkungen und die Disziplin von OPEC sorgen dafür, dass das Angebot nicht der Nachfrage entspricht.

Der Markt erlebte letzte Woche eine leichte Verkaufsabschwächung aufgrund von Kommentaren der US-Notenbank zur Inflation, wodurch Brent- und WTI-Preise ein wenig sinkten. Trotz der Unsicherheit bleibt eine Öffnung in China und eine Erholung der globalen Nachfrage ein Risiko für die Preise.

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