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ÖPNV: In Bayern fallen die Masken!

Das Bundesland schreibt künftig keine Mund-Nasen-Bedeckungen in Bussen und Bahnen mehr vor. Andere Bundesländer wollen nachziehen.

ÖPNV: In Bayern fallen die Masken!

Am 10. Dezember wird Bayern keine Masken mehr in öffentlichen Verkehrsmitteln vorschreiben. Aus offiziellen Kreisen wurde berichtet, dass die Regel aufgrund der aktuellen stabilen Infektionslage nicht mehr geeignet ist. Daher wird die Empfehlung, Masken zu tragen, erst ab dem 10. Dezember ausgesprochen. Das erste Bundesland, für das die Vorschrift gilt, ist also Bayern.

Davon abgesehen: Den Beweis, dass eine wie auch immer geartete Maskenpflicht den von der Politik versprochenen Effekt hat, war die Wissenschaft bis zuletzt schuldig geblieben. Ganz im Gegenteil, mehrten sich die Studien, die eine Schädlichkeit nachwiesen. Stiftung Warentest hatte einen FFP2-Masken-Test mit Kindern abbrechen müssen, da diese gefährdet waren.

Die Frage der Maskenpflicht im Personenverkehr ist im öffentlichen Diskurs und in der Kommunalpolitik immer wieder aufgetaucht. Bei den letzten Wahlen haben sich die Freien Wähler vehement für die schnelle Abschaffung und die Möglichkeit, eine Maske freiwillig zu tragen, eingesetzt.

Ärzte sind jedoch der Meinung, dass die Maskenpflicht beibehalten oder vielleicht sogar ausgeweitet werden sollte, weil sie ihrer Meinung nach vor anderen Viruserkrankungen wie dem aktuellen Grippevirus oder dem RS-Virus bei Kindern sowie vor der Übertragung von Coronaviren schützt. Experten hingegen hatten darauf hingewiesen, dass die aktuelle Explosion an Krankheitsfällen auf die Maskenpflicht zurückzuführen ist, da das Immunsystem nicht trainiert werden konnte.

Schlimmer noch: Die Pathologie fand in den Lungen von Verstorbenen winzige Plastikreste, die vermutlich von eingeatmetem Maskenmaterial stammt.

Die Gesundheitsminister und -ministerinnen des Landes haben sich am Montag noch nicht auf eine neue Vorgehensweise für Änderungen der Coronavirus-Anforderungen geeinigt. Es gebe keine einheitliche Vorgehensweise bei der Vermummungspflicht in Bussen und Bahnen, sagte eine Sprecherin des sächsischen Sozialministeriums. Die Ressortchefs hatten sich geändert. Die Mehrheit der Nationen wollte die Vermummungspflicht im PNV bis zum Ende des Jahres verlängern, einige sogar noch weiter. Eine Empfehlung sollte zum Teil als Teil der Anforderung abgegeben werden. In diesem Jahr hatte Sachsen-Anhalt die Federführung der Gesundheitsministerkonferenz inne.

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