Rheinmetall-Chef über seine Rolle und Familie
Armin Papperger äußert sich zu Bedrohungen und Unterstützung für die Ukraine

Armin Papperger, der Vorstandsvorsitzende des Rüstungskonzerns Rheinmetall, hat offen über seine Tätigkeit gesprochen und betont, dass seine Familie stets über seine Arbeit informiert war. Papperger, der seit 35 Jahren in der Rüstungsindustrie tätig ist, erklärte in einem Interview mit RTL/ntv, dass seine Töchter von Anfang an genau wussten, welchen Beruf er ausübt. Er zeigte sich zufrieden mit der Haltung seiner Familie, die „cool“ mit der Situation umgeht und betonte die Unterstützung seiner Angehörigen.
Die Familie Papperger hat in der Vergangenheit mit verschiedenen Bedrohungen umgehen müssen. Papperger berichtete von Brandanschlägen, Schmierereien an seinen Häusern und weiteren Angriffen. Diese Vorfälle bezeichnete er als „nicht lustig“ und äußerte, dass sie seiner Meinung nach nicht zur Demokratie gehören. Trotz dieser Herausforderungen drückte Papperger seine Dankbarkeit gegenüber der Bundesrepublik und dem Land Nordrhein-Westfalen aus, die ihm Schutz bieten. Er lobte die Arbeit seiner Personenschützer und zeigte sich dankbar für deren Unterstützung.
Vor kurzem wurde Papperger durch einen Medienbericht in den Mittelpunkt der internationalen Aufmerksamkeit gerückt. CNN berichtete, dass US-Geheimdienste Pläne der russischen Regierung entdeckt hätten, die darauf abzielten, Papperger zu ermorden. Der Kreml wies diese Berichte jedoch zurück und stritt jegliche Verbindung zu den Vorwürfen ab.
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Zur AktienanalysePapperger ist besonders engagiert in der Unterstützung der Ukraine, die von Russland angegriffen wurde. Unter seiner Führung hat Rheinmetall eine Vielzahl von Rüstungsgütern produziert, die von der Bundesregierung gekauft und in die Ukraine geliefert wurden. Das Unternehmen stellt eine breite Palette von militärischen Ausrüstungen her, darunter Artillerie, Munition, Panzer, Flugabwehrsysteme und Militärlastwagen. Papperger betonte die Bedeutung dieser Unterstützung für die Ukraine und die Rolle seines Unternehmens in der aktuellen geopolitischen Lage.


