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Scorpio Gold meldet starke Bohrergebnisse bei Black Mammoth in Nevada

Zwei neue Erweiterungsbohrungen liefern breite Goldmineralisierungszonen außerhalb des bestehenden Ressourcenmodells im Manhattan-Distrikt.

Scorpio Gold meldet starke Bohrergebnisse bei Black Mammoth in Nevada

Scorpio Gold Corp. (TSXV: SGN, OTCQB: SRCRF, FSE: RY9) hat vielversprechende Bohrergebnisse aus seinem Phase-Zwei-Diamantbohrprogramm auf dem Projekt Manhattan District in Nevada, USA, veröffentlicht. Die beiden Erweiterungsbohrungen 26MN-069 und 26MN-072 im Zielgebiet Black Mammoth lieferten breite Goldmineralisierungsintervalle in bislang unbebortem Gelände.

Bohrloch 26MN-069 durchteufte 0,62 g/t Gold über 62,21 Meter ab einer Tiefe von 230,43 Metern. Innerhalb dieses Intervalls sticht ein hochgradiger Abschnitt von 3,17 g/t Gold über 4,94 Meter ab 236,92 Metern hervor. Die Mineralisierung ist in vulkanischen Einheiten der oligozänen Round-Rock-Formation beheimatet, darunter Asche- und Lapilli-Tuff sowie Tuff-Brekzie.

Darüber hinaus enthält Bohrloch 26MN-069 weitere mineralisierte Abschnitte: 0,39 g/t Gold über 15,39 Meter ab 303,19 Metern in Verwerfungsbrekzie und Lapilli-Tuff sowie 0,47 g/t Gold über 10,79 Meter ab 323,27 Metern in Asche- und Lapilli-Tuff. Zudem wurden 0,69 g/t Gold über 3,96 Meter ab 353,33 Metern innerhalb der Metasedimente der ordovizischen Zanzibar-Formation nachgewiesen.

Hochgradige Abschnitte in Bohrloch 26MN-072

Bohrloch 26MN-072 lieferte im Kalkstein der ordovizischen Zanzibar-Formation einen besonders hochgradigen Abschnitt: 6,04 g/t Gold über 4,86 Meter ab 308,23 Metern, einschließlich eines Spitzenwertes von 15,99 g/t Gold über 1,78 Meter ab 308,23 Metern. Zusätzlich wurde in der kambrischen Gold-Hill-Formation ein Intervall von 0,91 g/t Gold über 15,79 Meter ab 368,65 Metern erbohrt, mit einem Hochgradkern von 16,43 g/t Gold über 0,73 Meter ab 379,23 Metern.

Beide Bohrlöcher sind 50-Meter-Erweiterungsbohrungen bei Black Mammoth, westlich und östlich von Loch 26MN-053. Sie testeten Gebiete mehr als 250 Meter jenseits des sogenannten Inferred Resource Constraining Pit (IRCP) und zielten auf neue Mineralisierungen außerhalb des bestehenden Blockmodells der Ressourcenschätzung (MRE) von 2025 ab – in Tiefen von rund 210 bis 250 Metern unter der Oberfläche.

Die neuen Bohrungen folgen auf die ersten beiden Black-Mammoth-Bohrungen aus dem Vorjahr: 25MN-053 lieferte 0,75 g/t Gold über 24,69 Meter ab 230,12 Metern, und 25MN-057 erbrachte 1,02 g/t Gold über 40,23 Meter ab 195,68 Metern. Damit haben alle vier bisher abgeschlossenen Bohrlöcher in diesem Gebiet breite Goldmineralisierungsintervalle geliefert.

Vergleich mit der Goldmine Round Mountain

Von besonderer geologischer Bedeutung ist die Tatsache, dass ein Großteil der Mineralisierung in den Vulkaniten der Manhattan-Caldera beheimatet ist. Dies ähnelt den geologischen Verhältnissen bei der bekannten Goldmine Round Mountain, wo ebenfalls breite Zonen mit Goldmineralisierung innerhalb vulkanischer Einheiten auftreten. Historisch gesehen standen diese Vulkanite im Distrikt Manhattan nicht im primären Fokus des Bergbaus.

Harrison Pokrandt, VP Exploration von Scorpio Gold, kommentierte die Ergebnisse: „Während wir bei Zanzibar weiter an Dynamik gewinnen, sehen wir nun ähnlich starke Ergebnisse bei Black Mammoth, wo alle vier bisher abgeschlossenen Bohrlöcher breite Intervalle mit Goldmineralisierung in einem Gebiet durchschnitten haben, das zuvor noch nie bebohrt wurde." Pokrandt betonte weiter, dass die Mächtigkeiten und die Kontinuität bei Black Mammoth auf das Potenzial für ein viel umfassenderes mineralisiertes System hindeuten, als bisher angenommen.

Bohrprogramm schreitet zügig voran

Im Rahmen seines Phase-Zwei-Diamantbohrprogramms hat Scorpio Gold bislang insgesamt 79 Bohrlöcher niedergebracht (25MN-011 bis 25MN-045 sowie 26MN-046 bis 26MN-089) mit einer Gesamtlänge von 23.065 Metern. Analysen liegen für 60 dieser Bohrungen über insgesamt 19.694 Meter vor. Die Ergebnisse für 19 weitere Löcher (26MN-071 und 26MN-073 bis 26MN-089) über insgesamt 3.371 Meter stehen noch aus und sollen veröffentlicht werden, sobald sie verfügbar sind.

Scorpio Gold sieht im gesamten Distrikt Manhattan mehrere Wachstumsfronten entstehen. Neben Black Mammoth verweist das Unternehmen auf anhaltende Erfolge im Zielgebiet Zanzibar. Die ausstehenden Bohrergebnisse dürften das distriktweite Aufwärtspotenzial weiter konkretisieren.

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