STLLR Gold meldet starke Bohrergebnisse bei Jonpol-Lagerstätte in Ontario
Bohrloch MGA-268 liefert bisher besten Metallfaktor im Programm 2026 – Streichenerweiterung auf 1.200 Meter angepeilt.

STLLR Gold Inc. (TSX: STLR, OTCQX: STLRF, FSE: O9D) hat neue Analyseergebnisse aus seinem Bohrprogramm 2026 in der Lagerstätte Jonpol veröffentlicht. Das Unternehmen meldete am 18. Juni 2026 Abschnitte von 13,00 g/t Gold über 22,75 Meter sowie 3,01 g/t Gold über 22,93 Meter auf dem Grundstück Garrison des Tower-Goldprojekts im Timmins Mining Camp in Ontario, Kanada.
Besonders hervorzuheben ist Bohrloch MGA-268, das laut Unternehmensangaben den bisher besten Metallfaktor im gesamten Jonpol-Programm 2026 erzielte. Keyvan Salehi, President, CEO und Director von STLLR, kommentierte: „Dies unterstreicht den hochgradigen, oberflächennahen Charakter der Lagerstätte und ihr Potenzial, den Wert des Tower-Goldprojekts zu steigern."
Streichenerweiterung als zentrales Ziel
Die Lagerstätte Jonpol befindet sich am östlichen Ende des Tower-Projekts entlang der Munro-Verwerfung, einem Abzweig der regionalen Destor-Porcupine-Verwerfungszone. Die Goldmineralisierung ist in strukturell kontrollierten Alterationszonen innerhalb von mafischem bis ultramafischem Gestein enthalten und eng mit felsischem Intrusivgestein verbunden.
Im Rahmen des Bohrprogramms für das erste Halbjahr 2026 hat STLLR bereits 8.536 Meter bei Jonpol gebohrt. Die Analyseergebnisse für die verbleibenden Bohrlöcher stehen noch aus. Das Unternehmen schließt derzeit die Bohrpläne für den Rest des Jahres 2026 ab.
Das diesjährige Programm verfolgt zwei Hauptziele: Erstens die Streichenerweiterung der Tagebau-Mineralisierung von Jonpol. Erfolgreiche Ergebnisse könnten das Streichen von den derzeit in der vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung für Tower definierten 400 Metern auf etwa 1.200 Meter erweitern. Zweitens sollen Infill-Bohrungen das Blockmodell bestätigen und die potenzielle Erweiterung der hochgradigen Mineralisierung in die Mineralressourcenschätzung für Tower unterstützen.
Gehalte über aktuellem Tagebaudurchschnitt
Die neuen Analyseergebnisse durchteuften oberflächennahe, hochgradige Mineralisierungen in den Zielgebieten entlang der westlichen Streichenerweiterung. Die meisten der durchteuften Gehalte liegen über den aktuellen durchschnittlichen Tagebaugehalten bei Jonpol in der Tower-Mineralressourcenschätzung. Dies deutet auf ein Potenzial zur Erweiterung der Mineralressourcen hin.
Salehi zeigte sich zuversichtlich: „Wir sind zunehmend zuversichtlich, was die Streichenerweiterung des Tagebaus Jonpol auf bis zu 1.200 Meter bei potenziell überdurchschnittlichen Gehalten betrifft, was das Produktionsprofil und die Gesamtwirtschaftlichkeit von Tower verbessern könnte."
Die Ergebnisse bestätigen das aktuelle geologische Modell und stützen die potenzielle Erweiterung der hochgradigen Mineralisierung. Jonpol bleibt entlang des Streichens und in der Tiefe weiterhin offen.
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Zur AktienanalyseDie Probenanalysen erfolgen nach strengen Qualitätskontrollverfahren. Der NQ-Bohrkern wird orientiert und geschnitten, wobei die Hälfte an ALS Laboratories Inc. – ein nach ISO 17025 akkreditiertes Labor – zum Trocknen und Zerkleinern geschickt wird. Eine 50-Gramm-Einwaage wird mittels Brandprobe untersucht und mit einem AAS-Abschluss auf Gold analysiert. Proben mit einem Gehalt von über 10,00 g/t Gold werden mittels Brandprobe mit gravimetrischem Abschluss analysiert.
Alle Abschnitte wurden unter Verwendung eines Cut-off-Gehalts von 0,30 g/t Gold berechnet, wobei eine maximale interne Verdünnung von 5 Metern und eine Obergrenze von 25 g/t Gold angewendet wurde. Die wahre Mächtigkeit wurde in Leapfrog Geo senkrecht zur interpretierten Mineralisierungsebene berechnet.
STLLR Gold Inc. ist ein kanadisches Golderschließungsunternehmen mit drei aktiven Projekten: dem Tower-Goldprojekt und dem Hollinger-Tailings-Projekt im Timmins Mining Camp in Ontario sowie dem Colomac-Goldprojekt nördlich von Yellowknife in den Nordwest-Territorien. Tower und Colomac haben laut Unternehmensangaben das Potenzial, großangelegte, langlebige Betriebe zu werden, während Hollinger kurzfristiges Wertschöpfungspotenzial bietet.


