Tesla zahlt Mitarbeitern in Grünheide mehr
Elektroautobauer erhöht Löhne um bis zu 4 Prozent und leistet Sonderzahlung

Im brandenburgischen Grünheide steht die Elektrofahrzeugproduktion von Tesla nicht nur für innovative Technologien, sondern auch für eine vorbildliche Mitarbeiterpolitik. Das amerikanische Unternehmen kündigte kürzlich eine erneute Lohnerhöhung für die Belegschaft an. Nach einer Steigerung der Entgelte im Vorjahr um bis zu sechs Prozent, dürfen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über eine weitere Erhöhung von vier Prozent freuen. Dieser Schritt wird schon mit der nächsten Gehaltszahlung im November wirksam.
Darüber hinaus erhalten die Produktionsmitarbeiter ab Februar 2024 eine zusätzliche jährliche Gehaltserhöhung von 2.500 Euro. Der Firmenchef Elon Musk besuchte das Werk persönlich, um den Beschäftigten seinen Dank für ihr Engagement auszusprechen. Die Gehaltserhöhungen wurden im Rahmen eines internen Meetings angekündigt, in dem die Geschäftsführung die Belegschaft über die geplanten Anpassungen informierte.
Tesla betont, dass diese Anhebungen Teil eines standardmäßigen internen Prozesses sind, der darauf abzielt, die Gehälter regelmäßig zu überprüfen und faire Löhne zu gewährleisten. Das Unternehmen stellt klar, dass diese Maßnahmen in keiner Verbindung zu gewerkschaftlichen Aktivitäten stehen, entgegen den Behauptungen einiger Kreise.
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Zur AktienanalyseSeit März 2022 produziert Tesla in Grünheide Elektroautos und hat dort eine Belegschaft von circa 11.000 Mitarbeitenden aufgebaut. Die Fabrik steht nicht nur für den technologischen Fortschritt in der Automobilindustrie, sondern zeigt auch Teslas Bekenntnis zu fairen Arbeitsbedingungen und Wertschätzung seiner Mitarbeiter.


