ANZEIGEDie kleine Aktie ist aktuell gnadenlos unterbewertet. So profitieren deutsche Anleger…

US-Regierung veröffentlicht Studie: Ungeimpfte tragen Alleinschuld an Impfnebenwirkungen

Stress durch Falschinformation führt zu Impfschäden, sagt Studienautor Raymond Palmer

US-Regierung veröffentlicht Studie: Ungeimpfte tragen Alleinschuld an Impfnebenwirkungen

Ungeimpfte und Medien, die sich kritisch zur mRNA-Behandlung gegen das Corona-Virus äußern, lösen Impfschäden aus – diese Erklärung verbreitet die US-Regierung auf Pubmed. Die Studie wurde unter anderem auch im United States National Library of Medicine veröffentlicht.

Das Dokument trägt den Titel "Covid 19 vaccines and the misinterpretation of perceived side effects clarity on the safety of vaccines" (Covid 19 Impfstoffe und die Fehlinterpretation von wahrgenommenen Nebenwirkungen Klarheit über die Sicherheit von Impfstoffen). Verfasst hat es der Australier Raymond Palmer. Laut ihm habe eine "Überprüfung der veröffentlichten Literatur" ergeben, dass "psychischer Stress eindeutig eine Vasokonstriktion und eine Verengung der Blutgefäße verursacht“.

Palmer weiter: "Wenn die Betroffenen also in Panik geraten, besorgt, gestresst sind oder Angst vor der Impfung haben, werden sich ihre Arterien verengen und um den Zeitpunkt der Impfung herum kleiner werden. Dieser biologische Mechanismus (die Verengung von Venen, Arterien und Gefäßen unter psychischem Stress) ist die wahrscheinlichste Ursache für Blutgerinnsel, Schlaganfälle, Herzinfarkte, Schwindel, Ohnmacht, Sehstörungen, Geruchs- und Geschmacksverluste, die kurz nach der Verabreichung des Impfstoffs aufgetreten sind."

Als Reaktion auf die Publikation outete sich Europaabgeordnete Christine Anderson erneut als Impfgegnerin. Andere Abgeordnete kritisierten ihre Äußerungen und warten ihr vor, eine der schlimmsten Verursacherinnen von Impfschäden zu sein, sofern das Papier „richtig“ läge.

Corona-ImpfungCoronaMedienPandemie

Disclaimer