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DAX knapp unter 25.000: Wochenplus trotz Iran-Deal-Unsicherheit

DAX knapp unter 25.000: Wochenplus trotz Iran-Deal-Unsicherheit

Die deutschen Erzeugerpreise stiegen im Mai um 2,2 Prozent zum Vorjahr – der stärkste Anstieg seit Mai 2023. Diese Zahl verdeutlicht, wie sehr der Nahost-Konflikt und die damit verbundenen Energiekosten inzwischen die Realwirtschaft erreicht haben. Ein Thema, das Anlegerinnen und Anleger in den kommenden Wochen noch intensiv beschäftigen dürfte.

Am letzten Handelstag der Woche rutschte der DAX kurz vor Börsenschluss doch noch unter die psychologisch wichtige Marke von 25.000 Punkten. Bei 24.985 Zählern verabschiedete sich der deutsche Leitindex ins Wochenende – ein Minus von 0,16 Prozent. Dabei hatte er sich im Tagesverlauf lange stabil gehalten. Immerhin: Auf Wochensicht steht ein Gewinn von knapp 1,5 Prozent zu Buche, und das Rekordhoch bei 25.508 Punkten rückt wieder in greifbare Nähe. Tags zuvor hatte der DAX erstmals seit Anfang Juni wieder über der 25.000er-Marke geschlossen.

Auslöser für die positive Wochenbilanz war die Unterzeichnung einer Absichtserklärung zwischen Iran und den USA zur Beendigung des Krieges. Die Erleichterung darüber hob die Stimmung an den Aktienmärkten spürbar an – doch die anfängliche Euphorie weicht zunehmend nüchterner Skepsis. „Der mit Vorsicht zu genießende Friedensdeal zwischen Iran und den USA hat die geopolitische Risikoprämie an den Märkten zwar reduziert, für echte Entwarnung ist es jedoch zu früh

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