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DAX trotzt Iran-Risiko: 25.000 Punkte halten – Ölpreise steigen

20. Februar 2026 1 Min
DAX trotzt Iran-Risiko: 25.000 Punkte halten – Ölpreise steigen

China hat die USA als wichtigsten deutschen Handelspartner abgelöst – diese Meldung des Statistischen Bundesamts unterstreicht einmal mehr den tiefgreifenden Wandel in der globalen Wirtschaftsordnung, mit dem deutsche Anleger und Unternehmen umzugehen haben. Doch zunächst zum Frankfurter Parkett: Der DAX startet den Freitagshandel bei ruhigem Volumen knapp oberhalb der psychologisch wichtigen Marke von 25.000 Punkten. Die runde Zahl erweist sich damit erneut als stabile Unterstützung – wie bereits am Vortag.

Der Grund für die anhaltende Zurückhaltung der Investoren liegt vor allem in den geopolitischen Spannungen am Persischen Golf. Die Angst vor einer militärischen Eskalation zwischen den USA und dem Iran hält die Märkte in Atem und treibt gleichzeitig die Ölpreise nach oben. Nordseeöl der Sorte Brent notiert weiterhin bei knapp 72 Dollar je Barrel – ein Wochenplus von rund fünf Prozent. Anleger befürchten, dass mögliche Störungen des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus zu ernsthaften Versorgungsengpässen führen könnten. Durch dieses maritime Nadelöhr zwischen dem Iran und der arabischen Halbinsel fließen rund 20 Prozent des gesamten weltweiten Ölhandels. „Dies versetzt die Märkte in Alarmbereitschaft

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