Deutsche Konzerne im Umbruch: Puma, SAP und BASF unter Druck
Rekordverluste, Stellenabbau und globale Unsicherheiten prägen die deutsche Unternehmenslandschaft im späten Februar 2026.
Der deutsche Unternehmenssektor erlebt Ende Februar 2026 eine Phase tiefgreifender Veränderungen. Während Sportartikelhersteller Puma seinen bislang größten Verlust verbucht, glänzt SAP mit verdoppeltem Nettogewinn. Gleichzeitig sorgen Tarifkonflikte bei Lufthansa und ein globales Risikoaversionsumfeld für Nervosität an den Märkten.
Puma steckt unter dem neuen Vorstandschef Arthur Hoeld – zuvor bei Adidas – in einer tiefen Strukturkrise. Das Unternehmen verbuchte 2025 ein EBIT-Minus von 357 Millionen Euro, den größten Verlust der Firmengeschichte. Der währungsbereinigte Umsatz sank um 8,1 Prozent auf rund 7,3 Milliarden Euro. Hoeld bezeichnete 2025 als „Reset-Jahr
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