Khamenei-Tod erschüttert Märkte und Trumps China-Reise
Die Tötung des iranischen Obersten Führers durch US-israelische Angriffe sorgt für massive geopolitische und wirtschaftliche Verwerfungen.

Die Tötung von Ayatollah Ali Khamenei durch gemeinsame US-israelische Angriffe am Wochenende hat die globalen Finanzmärkte in Aufruhr versetzt. Gleichzeitig wächst die Unsicherheit über die geplante China-Reise von US-Präsident Donald Trump, die für den 31. März bis 2. April angesetzt ist. Es wäre der erste Besuch eines amtierenden US-Präsidenten in Peking seit 2017.
Trump selbst erklärte gegenüber der britischen Zeitung Daily Mail, dass die US-Angriffe auf den Iran bis zu vier Wochen dauern könnten – ein Zeitrahmen, der direkt mit dem geplanten Reisebeginn kollidiert. Peking hat die Reisedaten bislang nicht bestätigt. Das chinesische Außenministerium verurteilte die Tötung Khameneis als „schwerwiegende Verletzung der Souveränität und Sicherheit des Iran
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