King Global Ventures bestätigt VMS-Zufuhrsystem bei Iron Horse
Erste Bohrungen auf dem Iron Horse-Projekt liefern vielversprechende geologische Hinweise auf ein hydrothermales VMS-System.

King Global Ventures Inc. (CSE: KING | OTCQB: KGLDF | FSE: 5LM1) hat erste Ergebnisse seines laufenden Diamantbohrprogramms auf dem VMS-Projekt Iron Horse veröffentlicht. Die beiden Bohrlöcher IH-26-01 und IH-26-02 bestätigen demnach das Vorhandensein eines hydrothermalen Zufuhrsystems im VMS-Stil (Vulkanogenes Massivsulfid). Das Bohrprogramm umfasst insgesamt 14.000 Fuß und befindet sich noch in der Durchführung.
Basierend auf geologischen, strukturellen und lithogeochemischen Beobachtungen interpretiert das Unternehmen den identifizierten Alterationskorridor als hydrothermalen Zufuhrkanal innerhalb der vulkanischen Abfolge – und nicht als einen stratiformen Sulfidhorizont. Die Korrelation zwischen den beiden Bohrlöchern zeigt die Kontinuität des hydrothermalen Systems und deutet auf eine lokale Verdickung sowie erhöhte strukturelle Komplexität innerhalb des Korridors in Bohrloch IH-26-02 hin.
Geophysikalische Anomalien stützen die Interpretation
Besonders bedeutsam ist laut Unternehmensangaben, dass der interpretierte Zufuhrkorridor innerhalb einer Zone liegt, die durch koinzidente magnetische, elektromagnetische und Gravitationsanomalien gekennzeichnet ist. Die magnetische Reaktion wird als Hinweis auf Eisenformationshorizonte innerhalb der Spud Mountain Formation gewertet. Die elektromagnetische Reaktion stimmt mit leitfähiger, sulfidhaltiger und alterierter Stratigraphie überein, während die Gravitationsanomalie auf erhöhte Dichte hindeutet, die mit eisenreichen exhalativen Einheiten und sulfidhaltigen Horizonten in Verbindung steht.
Das räumliche Zusammenfallen des hydrothermalen Alterationskorridors mit diesen unabhängigen geophysikalischen Reaktionen wird vom technischen Team des Unternehmens als bedeutsam eingestuft. Die Bohrungen haben bestätigt, dass die anvisierten geophysikalischen Anomalien innerhalb der günstigen Stratigraphie der Spud Mountain Formation auftreten und mit hydrothermaler Alteration, Sulfidentwicklung, struktureller Vorbereitung sowie lithogeochemischen Signaturen verbunden sind, die mit einem hydrothermalen VMS-System übereinstimmen.
CEO Robert Dzisiak kommentierte die Ergebnisse wie folgt: „King ist sehr zufrieden mit den vorläufigen Daten aus dem Iron Horse-Bohrprogramm und der Interpretation, dass es ein mineralisiertes System im VMS-Stil beherbergt. Das System ist recht groß, und wir freuen uns darauf, die Analyseergebnisse des Bohrprogramms zu erhalten, sobald diese verfügbar sind."
Keine Massivsulfid-Mineralisierung bisher durchteuft
Trotz der positiven Interpretation weist das Unternehmen ausdrücklich darauf hin, dass die bisherigen Bohrungen noch keine Massivsulfid-Mineralisierung durchteuft haben. King Global ist jedoch überzeugt, dass die Kombination aus Alteration im Zufuhr-Stil, anhaltender Kupferanreicherung, starker hydrothermaler Überprägung, günstiger vulkanischer Stratigraphie und dem Zusammenfallen der geophysikalischen Anomalien auf ein fruchtbares VMS-Umfeld hindeutet.
Die geologischen, strukturellen, lithogeochemischen und geophysikalischen Beziehungen werden so interpretiert, dass sie mit einer hydrothermalen Aufstiegszone übereinstimmen, die sich unterhalb eines aussichtsreichen vulkanogenen Massivsulfid-Ablagerungshorizonts entwickelt hat. Dieser Horizont bleibt ein primäres Explorationsziel des laufenden Bohrprogramms.
Das Unternehmen betont ausdrücklich, dass die vorliegenden Interpretationen vorläufig sind und auf laufender geologischer Protokollierung, tragbarer RFA-Geochemie (Röntgenfluoreszenzanalyse) sowie der Integration geophysikalischer Datensätze basieren. Hydrothermale Alteration, geophysikalische Anomalien und geologische Ähnlichkeiten mit bekannten VMS-Systemen deuten nicht zwingend auf das Vorhandensein einer wirtschaftlichen Mineralisierung hin. Auf dem Grundstück wurden bislang keine Mineralressourcen abgegrenzt.
Hintergrund: King Global Ventures und seine Projekte
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Zur AktienanalyseKing Global Ventures konzentriert sich auf die Exploration von Edel- und Basismetallen in Nordamerika. Neben dem Iron Horse-Projekt betreibt das Unternehmen das Black Canyon-Projekt im Yavapai County, Arizona, das aus 213 zusammenhängenden Konzessionen mit einer Gesamtfläche von 4.000 Acres besteht und 15 ehemals betriebene Minen umfasst. Das Projekt zielt auf eine Kupfer-Gold-Silber-Zink-Mineralisierung vom VMS-Typ ab und liegt rund 100 km nördlich von Phoenix.
Darüber hinaus verfügt King Global über das Goldgrundstück Mikwam im Noseworthy Township innerhalb des Abitibi-Grünsteingürtels in Nordost-Ontario. Die Lagerstätte liegt entlang der Deformationszone Casa Berardi und enthält disseminierte sowie ganggebundene Goldmineralisierungen, die mit Quarz-Karbonat-Gängen und Pyritmineralisierungen in Verbindung stehen.
Die wissenschaftlichen und technischen Informationen dieser Pressemitteilung wurden von Andrew Lee Smith, P.Geo., ICD.D, als qualifizierter Person gemäß National Instrument 43-101 geprüft und genehmigt. Smith ist ein unabhängiger Berater für King Global Ventures.


