ANZEIGEDie kleine Aktie ist aktuell gnadenlos unterbewertet. So profitieren deutsche Anleger…

Nahost-Eskalation und Zinsangst: DAX verliert 0,6 Prozent

Der Ölpreis kletterte am Montag auf über 94 Dollar je Barrel – und mit ihm die Inflationssorgen der Anleger. Auslöser war eine erneute Eskalation im Nahen Osten: Israel und Iran meldeten gegenseitigen Raketenbeschuss, obwohl US-Präsident Donald Trump Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Medienberichten zufolge zur Zurückhaltung aufgefordert hatte. Die Entwicklung gefährdet zudem laufende Verhandlungen über ein mögliches Abkommen zwischen Iran und den USA.

Der DAX startete mit deutlichen Verlusten in die neue Handelswoche. Im Tagesverlauf konnte sich der deutsche Leitindex jedoch von seinen Tiefstständen erholen, nachdem der Iran am Nachmittag ankündigte, seine Angriffe auf Israel vorerst einzustellen. Am Ende stand ein Minus von 0,6 Prozent bei einem Schlussstand von 24.616 Punkten. Auch die Wall Street erholte sich bis zum frühen Abend spürbar.

Der Anstieg des Ölpreises bringt ein bekanntes Problem zurück auf die Agenda: hartnäckige Inflation. „Damit sind alle Befürchtungen hinsichtlich einer hartnäckigen Inflation zurück im Markt und treffen auf Anleger, die sich jetzt entscheiden müssen, ob sie vor der Sommerpause lieber noch etwas Risiko aus ihren Depots nehmen

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