Wirtschaftspolitik

Weltbank präsentiert neue Strategie für kleine Staaten weltweit
Weltbank-Präsident Ajay Banga stellte beim IWF-Frühjahrstreffen eine maßgeschneiderte Initiative für 50 Kleinststaaten vor.

Deutschland 2026: Geopolitik, Energiekrise und wachsende Armut
Deutschland navigiert zwischen Energieschocks, Industriewandel und sozialen Spannungen – ein Überblick zur wirtschaftlichen Lage im Frühjahr 2026.

USA und Großbritannien: Royals-Besuch überschattet von Handelsdeal-Streit
Trumps Drohung, das britisch-amerikanische Handelsabkommen aufzukündigen, belastet die „Special Relationship" vor dem Staatsbesuch von König Charles.

Deutschland 2026: Industrie, Energie und Armut unter Druck
Deutschland navigiert durch eine komplexe Gemengelage aus Rüstungsrückschlägen, Energiekrise, steigender Armut und geopolitischer Unsicherheit.

Ex-Trump-Berater Cohn zweifelt an US-Wachstumsprognose von 4-5 Prozent
Gary Cohn widerspricht der offiziellen Regierungsprognose, bleibt aber optimistisch für den US-Arbeitsmarkt und KI-getriebene Produktivität.

Ukraine-Premierministerin nach Washington-Besuch zuversichtlicher über US-Unterstützung
Julia Swyrydenko verlässt Washington nach positiven Gesprächen mit US-Finanzminister Bessent gestärkt und optimistischer für die Ukraine.

US-Kongress schwächt Gesetzentwurf gegen chinesische Chipproduktion ab
Der überarbeitete MATCH Act streicht weitreichende Beschränkungen, behält jedoch gezielte Verbote gegen chinesische Schlüsselunternehmen bei.

Philippinen und USA planen Industriezentrum für sichere Lieferketten
Manila tritt dem US-Programm Pax Silica bei und will gemeinsam kritische Mineralien, Halbleiter und Elektronik absichern.
Deutschlands Polykrise: Geopolitik, Industrie und Politikstreit belasten Wirtschaft
Stagnation, Nahost-Konflikt und Streit um Entlastungsbonus: Deutschland steckt mitten in einer vielschichtigen Wirtschaftskrise.

Weltbank startet „Water Forward" für eine Milliarde Menschen
Die neue Initiative soll den sicheren Wasserzugang für über eine Milliarde Menschen in wasserarmen Regionen innerhalb von vier Jahren verbessern.
