Politik

US-Arbeitsmarkt kühlt ab: Nur 44.000 neue Stellen im Juli
Der schwächste Stellenaufbau seit Jahresbeginn erschüttert die Märkte – und zeigt, wie Arbeitnehmer weltweit auf den Wandel reagieren.

Irans Präsident: Kontakt zu Obersten Führer „sehr schwierig"
Präsident Pezeshkian räumt in einem Staatsfernsehen-Interview massive Kommunikationsprobleme mit der neuen Führungsspitze ein.

BIP als Wohlstandsindikator: Warum die Welt umdenken muss
Das Bruttoinlandsprodukt gilt als wichtigste Wirtschaftskennzahl – doch UN und Ökonomen fordern längst einen grundlegenden Wandel.

KI-Recruiting benachteiligt Frauen ab 40 auf dem Arbeitsmarkt
Automatisierte Bewerbungsfilter blockieren erfahrene Frauen – und eine wachsende Gemeinschaft kämpft gegen geschlechtsspezifische Altersdiskriminierung.

Großbritannien: Öffentliche Aufträge sollen Jobschaffung priorisieren
Andy Burnham reformiert das britische Beschaffungswesen: Unternehmen müssen künftig Arbeitsplätze schaffen statt nur Klimaziele erfüllen.

Indien treibt Staatsverkäufe voran und nimmt Milliarden ein
Angesichts wachsender Haushaltsprobleme verkauft Indien Anteile an Staatsbetrieben so aggressiv wie seit einem Jahrzehnt nicht mehr.

Öffentliche Trinkbrunnen: Was Kommunen wirklich bezahlen müssen
Hitzewellen machen Trinkbrunnen zur Pflicht – doch die tatsächlichen Kosten übersteigen staatliche Schätzungen erheblich.

China wirft USA Behinderung der Huawei-Zusammenarbeit in Argentinien vor
Peking beschuldigt Washington, durch Visa-Entzüge die Kooperation eines argentinischen Unternehmens mit Huawei zu sabotieren.

12-Uhr-Regel: Tausende Tankstellen-Verstöße ohne Konsequenzen
Seit April gilt die 12-Uhr-Regel für Spritpreise – doch die Behörden ermitteln kaum, obwohl Strafen bis 100.000 Euro möglich wären.

US-Arbeitsmarkt: Weniger offene Stellen, mehr Neueinstellungen im Juni
Die Zahl der offenen Stellen in den USA sank im Juni auf 7,36 Millionen – der Arbeitsmarkt bleibt dennoch stabil.
